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„Ich habe meinem zweiten Traumjob gefunden“

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Pressemitteilung von: Akademie
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SeoKo

Saarländerin mit dem Wissen aus dem Studium im Job erfolgreich

Weil Verena Bernard die Arbeit als Goldschmiedin keinen rechten Spaß mehr machte, ging sie 2006 auf die Suche nach einer neuen Herausforderung. Über persönliche Kontakte stieß sie auf das Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Sie entschied sich für den Studiengang „Bachelor in Gesundheitsmanagement“, weil er ihre Interessen, Fitness, Ernährung und Gesundheitsförderung am besten traf. Nachdem Verena Bernard ihre betriebliche Ausbildung, Bestandteil des dreijährigen dualen Studiums, in einem Fitness- und Gesundheitsstudio absolviert hatte, suchte sie nach Studienende eine Möglichkeit, ihr Wissen und Know-how im Bereich Gesundheitsmanagement einzusetzen. Durch eine Initiativbewerbung fand sie ihre heutige Festanstellung bei der LAGS, der LandesArbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V., die seit 1990 landesweit als unabhängiger und gemeinnütziger Fachverband für Gesundheitsförderung, Gesundheitserziehung und Prävention arbeitet. Mit ihrer Tätigkeit bei der LAGS hat Verena Bernard das gefunden, was sie gesucht hat: „Ich kann sagen, dass ich meinen zweiten Traumjob gefunden habe.“

Verena Bernard ist gelernte Goldschmiedin. Obwohl diese Tätigkeit lange ihr Traumberuf war, entschied sie sich, ihren Job aufzugeben und etwas völlig Neues zu beginnen. „Ich wollte schon sehr lange Goldschmiedin werden. Anfangs hat es auch Spaß gemacht, aber später war ich nur noch für Reparaturen zuständig. Da habe ich mich gefragt: Ist diese Arbeit wirklich das, was ich mein ganzes Leben machen will? Eigentlich habe ich doch mehr gelernt als nur im Reparaturdienst zu arbeiten. In dem Studio, in dem ich trainiert habe, war eine Mitarbeiterin beschäftigt, die „Bachelor in Fitnessökonomie“ an der Deutschen Hochschule studierte. So bin ich auf das Studium an der Deutschen Hochschule gestoßen. Ich habe mich schon länger für Fitness und Gesundheit interessiert und konnte mir gut vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten.“ Auch das praktische Arbeiten liegt Verena Bernard mehr als bloße Theorie: „Ich bin ein „Praxismensch“. Deshalb war es mir sehr wichtig, praktisch arbeiten zu können und nicht den ganzen Tag nur Theorie zu pauken. Das Studium „Bachelor in Gesundheitsmanagement“ überzeugte mich schnell, weil es beide Kriterien, sowohl das Interessengebiet als auch den hohen Praxisanteil. erfüllte. So fiel mir die Entscheidung pro Studium an der Deutschen Hochschule leicht.“

„Gesundheitsmanagement hat meine Interessen optimal getroffen“
2006 startete Verena Bernard mit dem Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule im Studiengang Gesundheitsmanagement. Dass sie sich gerade für diesen Studiengang entschied, begründet die heute 32-Jährige so: „Ich habe mir die einzelnen Studiengänge Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung und Gesundheitsmanagement angeschaut. Gesundheitsmanagement hat mich sofort aufgrund der Breite des Themas überzeugt. Hier geht es verstärkt um Konzeptentwicklung, Projektplanung und Umsetzung von gesundheitsfördernden Maßnahmen. Themen, die mich sehr interessieren.“ Ihre betriebliche Ausbildung, neben Fernstudium und Präsenzphasen Teil des dualen Studiums an der Deutschen Hochschule, absolvierte sie in dem Fitness- und Gesundheitsstudio, in dem sie zuvor auf das Hochschulstudium aufmerksam geworden war. 2009 beendete Verena Bernard ihr dreijähriges Studium an der Deutschen Hochschule mit dem international anerkannten Abschluss „Bachelor of Arts“.

„Das Studium hat meine Erwartungen mehr als erfüllt“
„Ich würde mich wieder für das Studium entscheiden. Es ist genau das eingetroffen, was ich erwartet habe. Besonders gut hat mir gefallen, dass wir eine homogene Gruppe waren. Die Dynamik in der Klasse hat jeden angesteckt. Durch die überschaubare Klassengröße waren während der Präsenzphasen viele rege Diskussionen möglich. Das hat uns alle sehr vorangebracht. Auch die Kommunikation unter den Studierenden hat hervorragend funktioniert. Ich halte auch heute noch Kontakt zu meinen ehemaligen Kommilitonen. Es ist interessant zu erfahren, was sich für Perspektiven nach dem Studium auftun und wer mittlerweile wo und womit beschäftigt ist.“

Thema der Bachelor-Thesis Grundstein für spätere Tätigkeit
Ihre Bachelor-Thesis, Bestandteil der Prüfungsleistungen während des dreijährigen Bachelor-Studiums an der Deutschen Hochschule, schrieb Verena Bernard über betriebliches Gesundheitsmanagement in einem ambulanten Pflegedienst. Mit diesem Thema legte sie bereits einen ersten Grundstein für ihre heutige Tätigkeit bei der LAGS. Denn für sie war klar, dass sie nach Studienende eine neue Herausforderung suchen wollte, eine Arbeit, bei der noch mehr Kreativität und Planungskompetenz gefragt ist.

„Ich wollte mein Wissen aus dem Studium nicht nur in bereits bestehende Programme einbringen, sondern nun auch Neues anstoßen, eigene Projekte entwickeln und umsetzen. Anstatt mich auf ausgeschriebene Stellen zu bewerben habe ich zahlreiche Initiativbewerbungen an unterschiedlichste Unternehmen versendet. Ich war davon überzeugt, auf diesem Weg mehr Erfolg zu haben, das Passende zu finden. Der Aufwand hat sich gelohnt, ich habe zahlreiche sehr positive Rückmeldungen erhalten. Und letztendlich habe ich so meinen heutigen Arbeitsplatz bei der LAGS, der LandesArbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V., gefunden. Ich hatte Glück, dass die LAGS zu diesem Zeitpunkt genau in dem Bereich eine Mitarbeiterin suchte, auf den ich mich beworben habe.“

„Ich habe meinen zweiten Traumjob gefunden“
Seit August arbeitet Verena Bernard für das Zentrum für Bewegungsförderung Rheinland-Pfalz und Saarland, welches erst im April 2009 bei der LAGS und der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) eingerichtet wurde. In dem Zentrum für Bewegungsförderung der LAGS und LZG ist Verena Bernard in einem Projekt beschäftigt, dessen Schwerpunkt auf der Bewegung im Alter liegt. Das Projekt läuft in Rahmen des nationalen Aktionsplans INFORM, einer Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. In diesem Rahmen wurden auch die Zentren für Bewegungsförderung eingerichtet, die vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert werden.

„Wir leisten Vernetzungsarbeit. Wir informieren über die Mehrangebote für ältere Menschen im Saarland und in Rheinland-Pfalz. Statt eigene Angebote für diese Zielgruppe anzubieten holen wir Informationen ein und geben diese weiter. So wird beispielsweise momentan eine Karte des Saarlandes erstellt, mit der sich jeder darüber informieren kann, wo es im Saarland z.B. Tischtennisplatten, Minigolfanlagen, oder Barfußwege gibt. Außerdem gibt es eine Vitamin D-Kampagne. Wir wollen die Menschen dazu motivieren, mehr Sonne zu zanken, um so Krankheiten vorzubeugen. Dabei reichen schon 3x15 Minuten in der Woche aus. Und wir stellen Kontakte zwischen den Gruppen her, die solche gesundheitsfördernde Angebote unterbreiten. So legen wir den Grundstein für erfolgreiche Netzwerke. Zusätzlich bieten wir verschiedene Veranstaltungen, z.B. Fachtagungen. Bei der Moderation dieser Veranstaltungen kann ich bspw. sehr gut auf die Kenntnisse aus dem Studienmodul „Kommunikation und Präsentation“ zurückgreifen. Aber auch sonst kann ich sehr viel von dem umsetzen, was ich während des Studiums gelernt habe.“

„Es gibt in dem Bereich des Gesundheitsmanagements einfach so viele gute und unterschiedliche Ansätze, die nur umgesetzt werden müssen. Darin sehe ich meine und die Aufgabe des Zentrums für Bewegungsförderung.“

Neben ihrer Projektarbeit bleibt ihr genügend Zeit für die Betreuung ihres zweijährigen Sohnes. “Die Stelle ist ein Glücksfall für mich. Einerseits ist es momentan nur eine ¼ Stelle, zudem ist die Projektarbeit flexibel gestaltbar. So kann ich meine Arbeit mit meinen familiären Verpflichtungen optimal abstimmen. Ich bin mit der momentanen Situation sehr zufrieden. Dank dem Know-how, das mir während des Studiums vermittelt wurde, konnte ich Fuß in einem Bereich fassen, der mich schon lange gereizt hat. Heute kann ich sagen, dass ich meinen zweiten Traumjob gefunden habe.“

Verena Bernard als Referentin beim GETUP-Kongress 2010
Verena Bernard trat beim 4. GETUP-Kongress, der am 23. und 24. April 2010 im Rahmen der FIBO in Essen stattfand, im Programmpunkt Best-Practice als Refrentin auf. Dort stellte sie ein Netzwerk zur Bewegungsförderung im Alter vor, das vom Bundesministerium gefördert wird.

Autor

Mit einem Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement qualifizieren sich die Studierenden zu Fach- und Führungskräften für den Wachstumsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Die Bachelor-Studiengänge in den Studienrichtungen Fitnesstraining, Fitnessökonomie, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung der Hochschule verbinden eine betriebliche Ausbildung mit einem Fernstudium und Präsenzphasen an Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz und schließen nach drei Jahren mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ ab. Das weiterbildende Studium zum „Master in Gesundheitsmanagement“, das ein Fernstudium mit Präsenzphasen verbindet, setzt ein Diplom- oder Bachelor-Studium sowie 1 Jahr einschlägige Berufserfahrung voraus. Zum Wintersemester 2010 startet ein konsekutives Masterstudium in der Studienrichtung Prävention und Gesundheitsmanagement, das direkt im Anschluss an ein Bachelor-/Diplomstudium absolviert werden kann. Zusätzlich gibt es sechs Hochschulweiterbildungen, mit denen Fachleute in ausgewählten Themenblöcken Know-how auf Hochschulniveau erwerben können. „Beruflich besonders qualifizierte Personen“ können ohne Abitur/Fachhochschulreife zum Bachelor-Studium zugelassen werden. Liegen die persönlichen Voraussetzungen vor, ist eine Förderung durch BAföG möglich. Die Anmeldung zum Bachelor-Studium kann jederzeit erfolgen, eine Anmeldung zum Master-Studium ist zum Sommer-/Wintersemester möglich. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der Hochschule sind akkreditiert und international anerkannt. Kontaktdaten: Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Sabine Mack Hermann Neuberger Sportschule 66 123 Saarbrücken Tel. 0681 68 55 150 www.dhfpg.de







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