Ulrich Reinthaller pr?sentiert Rilkes Duineser Elegien I-V
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Ulrich Reinthaller hat ein literarisch-musikalisches Programm initiiert. Er trägt die Texte der Duineser Elegien I-V frei vor und umrahmt sie schauspielerisch. Dabei wird er von einem weiteren Künstler musikalisch begleitet. Es erwartet Sie keine Lesung, sondern eine ins Wort und Schauspiel tief gehende Inszenierung, die eigene Vorstellungswelten öffnet.
„Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn?“ Die Duineser Elegien sind ein philosophisches Literaturstück aus dem Jahr 1922, dennoch bleibt es zeitnah. „Rilkes einzigartiger Sprachduktus und seine traumwandlerische Sicherheit im metaphorischen Ausdruck sind ein zeitloses Werk menschlicher Lebens- und Daseinsdeutung.“, erklärt Ulrich Reinthaller die Faszination, die für ihn von dem Werk ausgeht. Der Schauspier beschreibt die Wirkung der Worte von Rainer Maria Rilke wie folgt: „Mehr und mehr beobachte ich, dass die Duineser Elegien wahre Spiegel sind für Menschen. Wer gebundenes Potential birgt, wird über diese Texte seinem eigenen Innenleben gegenüber gestellt. Das kann schockierend sein. Und heilsam bis ins Innerste.“
Erstaufführung in Deutschland:
im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literatur in der Frauenkirche“
04. Dezember 2008, 20:00 Uhr, Frauenkirche Dresden, Eintritt frei
Hintergrundinformationen:
Rainer Maria Rilke (1875 - 1926) begann seine Arbeit an den zehn Elegien, die sich über zehn Jahre hinzog, auf Schloss Duino bei Triest und vollendete sie 1922 im Rhônetal.
Ulrich Reinthaller, 1964 als Sohn eines Architekten geboren, absolvierte 1984 sein Schauspielstudium am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Es folgten Engagements am Theater in der Josefstadt, am Volkstheater und am Burgtheater in Wien, wo er acht Jahre Ensemble-Mitglied war. Sein Leinwanddebüt gab Ulrich Reinthaller mit der Titelrolle in Maria Knillis Drama „Lieber Karl“, das 1985 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet wurde. Es folgten zahlreiche Film- und Fernsehengagements. Der Durchbruch im Fernsehen gelang Ulrich Reinthaller mit der Rolle des Dr. Markus Kampmann in der TV-Serie „Hallo, Onkel Doc“, die ihm 1995 den BAMBI-Fernsehpreis für die beste Hauptrolle einbrachte. In Folge stand Reinthaller in vielen Filmen, z.B. „Probieren Sie‘s mit einem Jüngeren“ mit Senta Berger vor der Kamera, war der Ideengeber und Hauptdarsteller zu „Jetzt erst Recht“ mit Peter Weck und spielte in „Der Bestseller“ mit Ottfried Fischer und Gudrun Landgrebe.
Pressekontakt zur Veranstaltung am 04.12.2008:
Stiftung Frauenkirche Dresden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mandy Dziubanek
Georg-Treu-Platz 3
01067 Dresden
Telefon: +49 (0) 351-65606.119
E-Mail: presse@frauenkirche-dresden.de
www.frauenkirche-dresden.de
Autor
Pressekontakt Ulrich Reinthaller:
RITTWEGER und TEAM Werbeagentur GmbH
Katrin Sommer
Schleusinger Straße 33
98527 Suhl
Telefon: +49 (0) 3681-8033.0
Telefax: +49 (0) 3681-8033.22
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