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Misshandelt und missbraucht - Milliarden weitere Opfer klagen an!

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Pressemitteilung von: PR-Gateway
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SeoKo

Kühe und Schweine protestieren am Samstag, den 29. Mai 2010, um 13.00 Uhr, vor der Gedächtniskirche mit einem großen Schriftzug mit den Worten "Misshandelt" und "Missbraucht" und werden dazu Bilder aus der Massentierhaltung zeigen.
Der Protest richtet sich hierbei keineswegs allein gegen die katholische oder die evangelische Kirche. Vielmehr soll mit der Aktion auf die gesamtgesellschaftliche Verantwortung für die täglichen Grausamkeiten an fühlenden Lebewesen hingewiesen werden.
"Der Schrecken der sogenannten Nutztierhaltung findet bewusst im Verborgenen statt, um eine Gesellschaft, die davon nichts wissen will, ruhig schlafen zu lassen. Stattdessen schauen uns auf Werbetafeln und Verpackungen freundlich manipulierende Bilder von lächelnden Tieren an, die uns glückliche Haltungsbedingungen und eine Verwurstung als Lebensziel von Tieren verinnerlichen sollen. Ganz so, als ob sich die Tiere gerade darüber freuen würden, als Kotelett für den Menschen zu enden", so Stephanie Johanna Goldbach für das Tierrechtsbündnis Berlin-Vegan.
Aber es geht auch anders: Kein Mensch ist beim Tierschutz auf Kirche oder Politik angewiesen, denn jeder kann durch sein Kaufverhalten und eine vegetarisch-vegane Lebensweise selbst entscheiden, sich nicht an der bestehenden Tierausbeutung zu beteiligen.
S. J. Goldbach: "Es wäre eine Bagatellisierung des Tierschutzes und des Staatsziels Tierschutz im Grundgesetz, wenn wir nicht handeln würden und z.B. das betäubungslose Entfernen von Hoden bei Schweinen oder das Schlachten bei vollem Bewusstsein nicht öffentlich Misshandlung nennen dürften und das jährliche Töten und Entsorgen von 40 Millionen männlichen Küken in der Eierindustrie sowie das vorbeugende "Keulen" von ganzen Tierbeständen nicht Missbrauch. Wir distanzieren uns ebenso grundsätzlich von der Bagatellisierung menschlicher Opfer. Den Opfern des aktuellen Missbrauchs- und Misshandlungsskandals um die deutschen Amtskirchen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus. Die Kirchen, die Politiker und die allgemeine Gesellschaft fordern wir jedoch auf, auch Tierqual nicht zu bagatellisieren, zu verschweigen oder gar hinzunehmen - hier gilt der Grundsatz: Schlachten ist kein Tierschutz!"
Soweit Menschen gegenüber Tieren wirklich für sich moralische Handlungsfähigkeit in Anspruchnehmen, wird es Zeit, dieser auch gerecht zu werden, zumal eine omnivore Ernährung auch beträchtliche gesundheitliche, ökologische und Ressourcen verschwendende Folgen mit sich bringt. "Eine gut geplante vegane oder andere Art der vegetarischen Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet, inklusive während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und in der Pubertät ..." ADA (American Dietetic Association), weltweit größte Vereinigung von Ernährungsexperten mit rund 70.000 Mitgliedern.

Das Tierrechtsbündnis Berlin-Vegan setzt sich seit nunmehr drei Jahren für die Abschaffung der Tierausbeutung für jegliche Zwecke ehrenamtlich ein.

Autor

Tierrechtsbündnis Berlin-VegannStephanie Johanna Goldbach nTuriner Strasse 10 n13347 nBerlinnInfo@tierschutz-Infodienst.den0172-999 06 39nhttp://www.berlin-vegan.den







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