?CASHFLOW 101?: Das Sponsor-Tool, mit dem Sie spielend leicht an neue Network-Partner kommen
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Pressemitteilung von: DasWortgewand
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Stuttgart. - ?Wissen Sie, Herr Tr?nkle: Heute Abend habe ich mich zum ersten Mal in meinem Leben wohlhabend gef?hlt!? Eine meiner Mitarbeiterinnen hat das mal zu mir gesagt, just in dem Moment, als sie ihre erste Partie CASHFLOW 101 mit mir gespielt hatte. Ich musste l?cheln. Best?tigte mir ihr spontanes Gl?cksgef?hl doch wieder einmal, dass ich mit meiner hohen Meinung ?ber dieses Lernspiel goldrichtig liege.
Denn Wohlstand beginnt ja nicht im Portemonnaie. Auch nicht im Kopf. Wohlstand beginnt im Herzen. Gerade deshalb rennen sich viele Networker eben diesen Kopf ein bei dem fruchtlosen Versuch, ihre Downline allein durch ?berredungsk?nste aufzubauen: Mit Engelszungen reden und reden sie auf potenzielle Gesch?ftspartner ein, stellen ihnen die finanzielle Unabh?ngigkeit in Aussicht ... Vergeblich; der z?ndende Funke will einfach nicht ?berspringen. Wie auch? Mit Faktenvermittlung allein gewinnt man keine Mitstreiter, denn der Verstand ist nur zu etwa 20 % an der menschlichen Entscheidungsfindung beteiligt. Ihr potenzieller Partner muss den kommenden Wohlstand regelrecht f?hlen, riechen, schmecken, h?ren und sehen ? dann (und nur dann) ist er oder sie mit ganzem Herzen dabei.
Die Pleite ist ein Zustand ? die Armut eine Geisteshaltung
Wie aber kann man dieses Bewusstsein f?r Reichtum wecken? Wie k?nnen Sie diese verborgene Saite tief im Inneren Ihres Ansprechpartners zum Klingen bringen? Wo doch den Allermeisten von uns solche Gef?hle von Kindesbeinen an bereits im Ansatz ausgetrieben werden. Was h?rt man nicht alles aus elterlichem Mund? ?Such dir gef?lligst einen sicheren Job f?rs Leben!? oder ?Was ,denen da oben? zusteht, bekommst du noch lange nicht!? Ja, Armut ist eine Geisteshaltung, ist Erziehungssache. Mit ein paar gut gemeinten Gespr?chen l?sst sich das traurige Resultat solch jahrelanger Ver-Ziehung garantiert nicht geradebiegen. Aber wie dann?
Das hat sich auch Robert Kiyosaki gefragt, der geistige Vater von ? CASHFLOW 101?. Seine geniale Antwort: Er kreierte ein begeisterndes Lernspiel zum Thema ?finanzielle Unabh?ngigkeit?. Er wusste eben, dass so eine begeisternde Simulation den gesamten Menschen weitaus besser motivieren kann als jeder Buch-Ratgeber, jede Hochglanzbrosch?re und jedes Vier-Augen-Gespr?ch. Denn: Wenn wir Menschen eine reale Handlung ausf?hren oder simulieren und ?berdies noch Freude daran haben, erinnern wir uns nach zwei Wochen noch zu 90 % daran. Im selben Zeitraum wird aber fast ebenso viel von dem vergessen, was uns lediglich mal zu Ohren gekommen ist.
Meine Frau Susanne Duckgeischel und ich veranstalten alle 14 Tage in unserem Unternehmen imPLUSSEIN einen CASHFLOW Club Abend. Und was soll ich sagen? Wir freuen uns auf jedes dieser Treffen aufs Neue. Denn die wunderbare und ansteckende Begeisterung, die unseren Schulungsraum dann erf?llt, k?nnen wir fast mit H?nden greifen.
Das m?ssen Sie sich mal vorstellen: Da kommen 20 bis 30 Menschen zusammen, die sich bis dahin ?berhaupt nicht kennen und die nur zwei Dinge gemeinsam haben: die Einladung zu diesem Abend ? und die qu?lende Aussicht auf ein k?mmerliches Auf-der-Stelle-Treten im finanziellen Hamsterrad.
Aber schon nach ein paar Stunden CASHFLOW-101-Spielens sind diese Leute wie ausgewechselt: Sie bilden an ihrem Spielbrett verschworene Gemeinschaften. Sie sp?ren, wie sich ihre finanzielle Intelligenz Bahn bricht, dass die ersehnte geldliche Freiheit zum Greifen nahe liegt. Aber das vielleicht Wichtigste ist: Sie streifen diesen Elan sp?t abends nicht ab wie ihre Unterw?sche. Wie elektrisiert suchen diese Menschen auch noch in den n?chsten Tagen von sich aus nach Gelegenheiten, sich am Empfehlungsmarketing zu beteiligen. Menschen wohlgemerkt, die f?r dieses Gesch?ftsmodell wahrscheinlich nur ein Schulterzucken ?brig h?tten, w?rde man sie wie ?blich einfach nur ?anquatschen?.
Weit mehr als nur ein sch?nes Spiel
Merken Sie was? ? CASHFLOW 101? hat alle Qualit?ten, die ein perfektes Sponsor-Tool f?r Ihren Downline-Aufbau haben muss:
Sie m?ssen k?nftigen Mitarbeitern nie mehr hinterher rennen. Denn schon nach einer einzigen Partie ?Cashflow 101? kommen Partner auf Sie zu, die bis in die Haarspitzen motiviert sind. Von ganz allein.
Bei der Auswahl Ihrer Network-Partner werden Sie nie mehr aufs falsche Pferd setzen. Bei ? CASHFLOW 101? durchleben die Spieler den Weg zur finanziellen Unabh?ngigkeit gewisserma?en im Schnelldurchlauf. Unwillk?rlich kommen sie ganz aus sich heraus. Schon eine einzige Partie enth?llt Ihnen daher mehr ?ber die Redlichkeit, die Kommunikationsgaben, das ?Denken in M?glichkeiten? oder den Einsatzwillen Ihres Wunsch-Kandidaten, als wenn Sie erst mal ein ganzes Jahr mit ihm zusammenarbeiten w?rden.
Nicht zuletzt bietet ? CASHFLOW 101? jedem etwas ? dem Angestellten, der erkennt, dass ein (ohnehin nur vermeintlich) sicherer Job ihn mit eben dieser Sicherheit davon abh?lt, jemals finanziell unabh?ngig zu werden. Aber auch Freiberuflern, Selbstst?ndigen und Investoren wird spielerisch der Spiegel der finanziellen Wahrheit vorgehalten. All diese h?chst unterschiedlichen Berufsgruppen k?nnen ihr spezifisches Fachwissen in Ihre Network-Struktur einbringen. Wetten, dass diese gesunde Kompetenz-Mischung sich wesentlich positiver f?r Sie auswirkt, als wenn Sie auf eine reine ?Monokultur des Wissens? angewiesen sind?
Von daher betrachte ich ? CASHFLOW 101? als ideales Miniatur-Modell f?r ideales Networking. Schlie?lich kommen die Spiel-Teams nur durch vitalen Gemeinsinn, gegenseitiges Anspornen und regen Wissens- und Erfahrungsaustausch ans Ziel. Und wo diese Tugenden vorhanden sind, funktionieren Downline-Aufbau und Duplizierung spielend leicht. Sie werden sehen!
V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tr?nkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com
Unternehmensportrait / Boiler Plate:
Das Unternehmen imPLUSSEIN bietet seinen Mandanten eine branchen- und konzernfreie Allfinanz-Beratung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer gr?ndlichen Analyse der Ist-Situation, deren Resultate anschlie?end als Grundlage einer ganzheitlichen Verm?gensmehrungs-Strategie dienen. Diese Strategie gr?ndet nicht zuletzt auf staatlichen Verg?nstigungen, Subventionen, Freibetr?gen und Steuerzusch?ssen. Die Gesch?ftsleitung hat in den letzten Jahren ?ber 38 Millionen Euro f?r die Kunden in Privatverm?gen umgewandelt.
Autor
Reimund Bertrams ??? Das Wortgewand bertrams@das-wortgewand.de
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