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?So denken Million?re?: Stuttgarter Finanzexperte zeigt, wie bewusstes Denken zu werthaltigem Reichtum f?hren kann

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Pressemitteilung von: DasWortgewand
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SeoKo

Stuttgart. ? ?Spielen Sie mit mir eine Partie CASHFLOW 101 ? und ich sage Ihnen Ihre finanzielle Zukunft f?r den Rest Ihres Lebens voraus!? Wumm, das sitzt! Ja, wenn es um das Thema ?Finanzielle Freiheit? geht, redet Arthur Tr?nkle schon fast schmerzlichen Klartext: ?CASHFLOW 101 f?hrt dem Spieler seine Reichtumsblockaden deutlich vor Augen?, begr?ndet der Stuttgarter Finanzexperte und Unternehmer aus Stuttgart seine Vorliebe f?r das von Selfmade-Million?r Robert Kiyosaki entwickelte Brettspiel. ?Wenige Stunden mit diesem Lernspiel reichen, um alle lieb gewonnenen, aber grundfalschen Verhaltensmuster im Umgang mit Geld offenzulegen ? und zu erfahren, wie stattdessen reiche Menschen denken und handeln.?

In diesem genialen Spiel k?nne man sich die Grundz?ge der Kapitalanlagen und des Investments aneignen, um sich auf diese Weise passives Einkommen aufzubauen und sich endlich am ersehnten Wohlstand zu laben. Denn allein durch Geldquellen, die unabh?ngig von der eigenen, aktiven Arbeitskraft sprudelten ? eben passive Einkommensquellen ? , sei finanzielle Freiheit auf Dauer realisierbar. ?Reichtum ist eben keineswegs das Ergebnis harter Arbeit?, r?umt Arthur Tr?nkle mit einem unverw?stlichen Vorurteil auf. ?Auch nicht von purem Gl?ck, blinder Geldgier oder sozialer Ungerechtigkeit. Reichtum ist in erster Linie das Ergebnis der richtigen geistigen Einstellung ? des richtigen Denkens und F?hlens.?

Der Kontostand ist reine Kopfsache
Moment mal: Der Kontostand soll nichts weiter sein als reine Kopfsache? ?Ganz genau?, nickt Arthur Tr?nkle und verweist auf Robert Kiyosaki, den Entwickler von CASHFLOW 101. In seinem Buch ?Rich Dad, Poor Dad? hat Kiyosaki den fatalen Zusammenhang zwischen Armut und falscher Geld-Erziehung im Kindesalter aufgedeckt. Kiyosaki selbst konnte sich dem Abw?rtssog gut gemeinter, aber v?llig falscher elterlicher Finanz-Ratschl?ge entziehen ? aber nur, weil er schon im Knabenalter an das Thema Investment herangef?hrt wurde ? durch seinen reichen ?Ziehvater?.

Schade eigentlich, dass man solch einen ?Rich Dad? eher selten im ALDI um die Ecke trifft. Also Pech f?r alle, die gerade keinen Million?r zur Hand haben. Oder?

Arthur Tr?nkle l?chelt tiefgr?ndig: ?Keine Sorge; niemand kommt als fertig ausgebildetes Finanzgenie auf die Welt. Die Kinder reicher Eltern m?gen den Vorteil haben, schon fr?h mit dem Reichtums-Denken in Kontakt zu kommen. Aber auch Normalverdiener k?nnen das Reichwerden nachtr?glich ,erlernen?. ? Zu diesem Zweck empfiehlt Arthur Tr?nkle ein anderes Buch; ein Werk, das ihm ebenfalls sehr am Herzen liegt: ?So denken Million?re? von T. Harv Eker.

?Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand?: Allein schon der Untertitel des gut 270 Seiten starken Werks spricht Arthur Tr?nkle aus der Seele: ?Dieser erste Teil nimmt zwar nur 50 Seiten ein ? aber die haben es in sich!? Und wie zur Warnung f?gt er hinzu: ?Ihr Weltbild wird hinterher nicht mehr dasselbe sein!?

Nichts f?r Anh?nger der strengen Wissenschaft
Und wer ist es nun, der hier das ?bliche Weltbild aus den Angeln heben will? T. Harv Eker hei?t der Mann. Amerikaner. Schaffte es in nur zweieinhalb Jahren von Niemand zum Million?r. Bietet heute hei?begehrte Kurse an, die den geistigen Kompass armer Schlucker in Richtung Reichtum einnorden.

Und in der Tat: Was Mr. Eker hier im ersten Teil seines Buches zu Papier bringt, l?sst die Tragpfeiler etablierten, europ?ischen Denkens ordentlich wackeln. Zugegeben, dass es nicht nur ?u?ere Gesetze des Reichtums gibt (beispielsweise Fachwissen), sondern auch innere, psychologisch bedingte ? das l?sst sich mit dem strikt naturwissenschaftlich ausgerichteten Denken unserer Zeit noch so gerade vereinbaren. Auch wenn die Aussage, dass viele Menschen ihrem finanziellen Erfolg selbst im Weg stehen, schon nicht mehr in die politischen Gussformen links von der Mitte passt. Dass aber die geistige Einstellung eines Menschen ihren Widerhall unweigerlich in materiellen Manifestationen findet, in Ereignisketten, die man in kein naturwissenschaftliches Ursache-Wirkung-Korsett zw?ngen kann ? das d?rfte f?r viele nach Akte X klingen. Und doch baut T. Harv Ekers Geldlehre genau auf diesem ?spirituellen? Fundament auf.

Wer sich bereits mit jener Philosophie des konstruktiven Denkens angefreundet hat, die auch ?The Secret? oder dem ?Master-Key-System? zugrunde liegt, der wird sich mit dem Buch leichter tun. Alle anderen werden dreimal schlucken, wenn sie T. Harv Ekers zentrale Aussagen lesen:

Das unbewusste finanzielle Verhaltensmuster entscheidet
Demnach h?ngt die eigene Finanzlage keineswegs von der aktuellen Einkommensh?he ab. Warum sonst stehen die meisten Lotto-Million?re, ehemaligen Spitzensportler oder vergessenen Popstars schon nach wenigen Jahren wieder mit leeren Taschen da? Ihnen fehlt schlichtweg das ?H?ndchen f?rs Geld?, das richtige finanzielle Verhaltensmuster also. Dieses Muster setzt sich laut Eker aus ?Million?rs-Denken? und der korrekten Programmierung des Unterbewusstseins zusammen. Denn, so der Selfmade-Million?r: Unsere physische, geldorientierte Welt ist ein 1-zu-1-Abbild der mentalen, emotionalen und spirituellen Welt, des Unsichtbaren, des naturwissenschaftlich nicht Beweisbaren. Gerade dieser Einfluss sorgt daf?r, dass ein Mensch genau jenes Einkommen erzielt, auf das sein innerer Geld-?Thermostat? eingestellt ist.

Mal angenommen, Sie sind Handelsvertreter und haben Ihren Geld-Thermostaten (unbewusst) auf ein Jahreseinkommen von 40.000 Euro geeicht. Doch dieses Jahr l?uft das Gesch?ft nicht rund; es kommt nicht so viel rein. Folgt man T. Harv Eker, geschieht dann schier Unglaubliches: Die spirituelle Welt sorgt daf?r, dass Sie beispielsweise von einem Auto angefahren werden ? und die gegnerische Versicherung Ihnen genau den Betrag zahlt, der Ihnen zu den 40.000 Euro gefehlt hat.

Kaum zu glauben, oder? Leider greifen diese urs?chlichen Mechanismen auch umgekehrt: Sollte Ihr Einkommen durch einen gesch?ftlichen Gl?ckstreffer ?ber dem ?unbewussten Eich-Strich? liegen, zertr?mmert garantiert ein kostspieliger Sommerhagel das Dach Ihres Hauses ? und Sie sind den warmen Geldregen gleich wieder los ...

Akzeptiert? Auch wenn?s schwerf?llt? Dann erscheint Ekers Ratschlag nur konsequent:

Sie m?ssen Ihren mentalen Finanz-Thermostaten als Allererstes auf ein h?heres Einkommen einstellen ? erst dann werden Sie in der Lage sein, mehr Geld zu verdienen und es auch behalten. Denn Geldmangel ist keineswegs die Ursache Ihrer Probleme; Geldmangel ist vielmehr die Folge unbewusster psychologischer Fehl-Programmierungen.

Viele Menschen sind innerlich auf Geldmangel programmiert
T. Harv Eker macht drei Hauptschuldige f?r die finanziellen N?te vieler Mitmenschen aus: schlechte Ratschl?ge aus Kindertagen, schlechte Vorbilder und schlechte Vorf?lle. Alle drei zementieren die innere Programmierung, die bei den Meisten auf das Erzeugen von Armut, Verschuldung und Geldproblemen fixiert ist. Wenn Kinderohren ?Weisheiten? aufnehmen wie: ?Geld ist die Wurzel allen ?bels?, was wird der erwachsen Gewordene ? ohne sich dessen bewusst zu sein ? notwendigerweise tun? Er wird das ?bel loswerden wollen, wird folglich Geld niemals anziehen oder sinnvoll f?r sich arbeiten lassen k?nnen. Gleiche Folgen zeitigen Vorbilder (Autorit?ten, Freunde, Gesellschaft) oder Vorf?lle. T. Harv Eker nennt authentische Beispiele f?r dieses Verhalten. Und r?t, sich solcher Einfl?sse bewusst zu werden (auch wenn?s weh tut) ? und sie dann ebenso bewusst loszulassen.

Ekers Fazit: Wenn das Verm?gen wachsen soll, muss erst die Pers?nlichkeit wachsen. Und das kann sie erst, wenn die alten Wachstumsbremsen radikal aus dem Unterbewusstsein getilgt werden ? so wie ein Tonband erst gel?scht werden muss, damit es neu bespielt werden kann. Eker empfiehlt, per Deklaration peu ? peu alte Geld-Verhaltensmuster abzulegen und neue, auf Reichtum ausgerichtete anzunehmen. ? Wie das im Einzelnen geht, davon handelt Teil 2 des Buches. Doch davon sp?ter mehr ...

Sich einfach reich denken ? alle 14 Tage neu
Arthur Tr?nkle schl?gt den Bogen zu CASHFLOW 101: ?Dieses Spiel setzt auf diese Philosophie auf. Denn man kann eine CASHFLOW-Partie nur gewinnen, wenn man neue geldliche Denkmuster annimmt. Dieses Spiel ist daher eine wichtige Facette innerhalb meiner ,Wohlstandsschule?, ebenso dieses Buch und andere Werke.?

Wer sich von der schicksalsver?nderenden Wirkung einer Partie CASHFLOW 101 ?berzeugen will, hat alle 14 Tage die Gelegenheit dazu: Der Eintritt ist frei, unverbindlich bringt Ihnen eine gro?en Portion Lernspa?. Der Stuttgarter CASHFLOW Club Abend findet alle 14 Tage statt.

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tr?nkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com

Autor

DasWortgewand Reimund Bertrams Oberadener Heide 36 59192 Bergkamen info@das-wortgewand.de 02306/85 07 92







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