CASHFLOW 101: Warum finanzielle Intelligenz die beste Investition von allen ist
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Pressemitteilung von: DasWortgewand
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Stuttgart. ? Kein Wunder also, dass die Armen immer ?rmer werden, die Reichen immer reicher und die Mittelschicht immer frustrierter. Perspektivlose arme Schlucker und ziellos schuftende Besserverdienende haben eben nie gelernt, wie ein Reicher zu denken. Zugegeben, diese vorwurfsvolle Bestandsaufnahme sagt sich ziemlich leicht dahin. Wie soll man denn auch als ?Au?enstehender? nachvollziehen k?nnen, was in den Gehirnwindungen von Million?ren vorgeht, wenn sie ihren Wohlstand mehren?
Arthur Tr?nkle steuert zu diesem Thema einen erstklassigen Vorschlag bei: ?Spielen Sie mit uns in Stuttgart eine Partie CASHFLOW 101, und Sie werden diese Denkweise und diese Gef?hle in sich selbst entdecken.? Der angesehene Finanzexperte richtet zusammen mit seiner Frau Susanne Duckgeischel alle 14 Tage in Stuttgart einen CASHFLOW Club Abend aus. CASHFLOW 101 ist ein Brettspiel, das von Robert Kiyosaki selbst entwickelt wurde und die Analysen, Vorschl?ge und Tipps aus seinem Weltbestseller in ungew?hnlicher Form vermittelt: eben spielerisch. Bei jedem dieser Club-Abende treffen sich Dutzende von Menschen wie du und ich, die nur zwei Dinge gemeinsam haben: die tr?be Aussicht auf ein von chronischer Geldknappheit verd?stertes Tretm?hlen-Dasein ? und den brennenden Wunsch, diesem Schicksal zu entrinnen.
Warum gute Noten allein ein schlechter Rat sind
Ein solches Auf-der-Stelle-Treten h?tte Robert Kiyosaki ebenso bevorgestanden ? h?tte er auf die Ratschl?ge seines hoch gebildeten, aber chronisch klammen leiblichen Vaters geh?rt: ?Schreib gute Noten, such dir einen guten Job, verdiene gut, dann geht?s dir gut.?
Obwohl ... klingt denn das nicht ganz vern?nftig? W?rden Sie Ihren eigenen Kindern nicht dasselbe raten? Nun, diese weit verbreitete Denkweise hat leider einen Haken: Sie setzt jedes Einkommen, ob niedrig oder hoch, 1 zu 1 in Ausgaben oder Verbindlichkeiten um, die nur Geld kosten, statt Geld einzubringen: eine belastende Eigenheim-Hypothek, M?bel, Autokredit, Urlaub, sichere Sparkonten oder gemanagte Fonds mit Ertr?gen im Bonsai-Format ...
Diese und andere Anschaffungen zehren den Cashflow v?llig auf ? und treten eine Kosten-Lawine los, die oft in einem Schuldenberg endet. Der Staat tut sein ?briges, indem er die Steuerschraube immer unversch?mter andreht, je mehr Sprossen Otto Normaldenker auf der Karriereleiter erklimmt. Folge: Der brave Mittelschichtler verstrickt sich im Netz der Verbindlichkeiten ? wenn er Pech hat, rutscht er dadurch bis zum finanziellen Ground Zero ab. Meist aber ackert er wie ein Verr?ckter, um durch noch mehr Leistung und noch mehr Berufs-Qualifikation noch mehr Einkommen zu ?verdienen?. Und wenn dann die ersehnte Gehaltserh?hung kommt? Dann, so scheint es, hat man wieder Luft, um sich endlich mehr leisten zu k?nnen: ein ger?umigeres Haus (nat?rlich mit gr??erer Hypothek), ein gr??eres Auto, einen ?ppigeren Urlaub ... und schon geht das Trauerspiel von vorne los.
Wer h?here Einnahmen erwirtschaftet, kann sie umgehend in h?here Ausgaben umwandeln: Diesem fatalen Denkfehler ist Robert Kiyosaki nur durch seinen reichen ?Dad? entkommen, den Vater seines besten Schulfreundes und aufstrebender Supermarktbesitzer, der die beiden Jungs von Kindesbeinen an in die Geheimnisse des Reichwerdens eingeweiht hat. Und eben diese Geheimnisse werden in ?Rich Dad, Poor Dad? auf gut 280 Seiten in leicht verst?ndlichen, aber aufr?ttelnden Worten aufgedeckt.
Dabei ist der Grundgedanke ebenso einfach wie richtig. Das betont auch Arthur Tr?nkle: ?Man muss sich erst mal reich und unabh?ngig f?hlen, ehe man tats?chlich reich und unabh?ngig werden kann. Eben deshalb kann ich unser Spiel CASHFLOW 101 nur dringend empfehlen. Denn es simuliert den Weg zum Reichtum sehr realit?tsnah, aber extrem schnell innerhalb weniger Stunden und l?st dabei vor allem die entsprechenden Gef?hle aus.? Da der Mensch ein emotionsgesteuertes Wesen sei, sei es kein Wunder, dass die Spieler nach wenigen Stunden mental ganz andere Menschen seien ? und damit dem Hamsterrad schon so gut wie entkommen.
So ein CASHFLOW Club Abend vermittelt im Zeitraffer dieselbe Philosophie, die Robert Kiyosaki in ?Rich Dad, Poor Dad? anhand vieler lebendiger und echter Beispiele aufs Papier bringt:
Reiche arbeiten nicht f?r Geld ? sie lassen das Geld f?r sich arbeiten
Logischer Schluss: Man muss wenigstens einen Teil seines Einkommens re-investieren, wenn man jemals aus der Tretm?hle raus will ? etwa in Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Schuldscheinen oder Immobilien, die Mieteinnahmen bringen. Solche Investitionen erfordern Umdenken. Und sie erfordern Mut. Aber nur sie bilden echtes Verm?gen, das einen Cashflow erzeugt, einen Geldfluss also. Im Idealfall deckt dieser Verm?gens-Cashflow den kompletten Einnahme-Bedarf. Erst dieses Stadium verdient den Namen ?finanzielle Freiheit?.
Man braucht solides finanzielles Grundwissen
Zu diesem Grundwissen z?hlt, den Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Verm?gen zu erkennen. Und au?erdem die Geldfallen zu bemerken, die sich in unausrottbaren Mythen ?u?ern wie: ?Ein Eigenheim ist eine Verm?gensanlage.? Robert Kiyosaki weist in seinem Buch glasklar nach, dass so ein Haus ? wenn man diese ?eigenen? vier W?nde ?ber 30 Jahre ?abstottern? muss ? genau das Gegenteil ist: ein finanzieller Bleischuh. Die Verbindlichkeit ?Eigenheim-Hypothek? hindert den Hausbesitzer daran, seinen finanziellen IQ so weit auszubauen, dass er auch ohne Hypothek zu Wohneigentum kommt ? indem er es z. B. mit dem Geldzufluss bezahlt, den ihm sein Verm?gen beschert.
K?mmern Sie sich um Ihre eigenen Gesch?fte
Jeder ?abh?ngig Besch?ftigte? sollte tunlichst gesch?ftig werden, sein Einkommen also nicht restlos f?r Konsum ausgeben, sondern einen Teil in eigene Cashflow-Quellen re-investieren: in selbst zusammengestellte Aktienpakete beispielsweise. In Empfehlungsmarketing. Oder in eine der vielen anderen Formen passiven Einkommens, die gerade das Internetzeitalter bereith?lt. Die weitsichtigste Investition von allen ist f?r Robert Kiyosaki jedoch die Steigerung der eigenen Geld-Intelligenz: ?Das, was Sie im Kopf haben, entscheidet dar?ber, was Sie in den H?nden haben. Letzten Endes ist Ihr einzig wahres Verm?gen Ihr Verstand.?
Zahlen Sie so wenig Steuern wie m?glich
Der entscheidende Unterschied zwischen einem Angestellten und einem Unternehmen: Das Unternehmen verwandelt sein Einkommen zun?chst in m?glichst viele Verm?genswerte und zahlt erst danach auf den geringen Rest seine Steuern ? der Arbeitnehmer hingegen f?llt mit seinem kompletten Einkommen erst mal unter die Steuer-R?uber: Vater Staat l?sst ihm nicht gerade viel, um ?ber die Hamsterrad-Runden zu kommen. Allein deswegen kommt ein Besch?ftigter, der nicht aus seinen gewohnten Denk-Bahnen ausbricht, nie auf einen gr?nen Zweig.
Die Reichen erfinden Geld
?Geld ist nur eine Idee.? Diese Erkenntnis f?hrt wie eine Faust in die Eingeweide derjenigen, die tagein, tagaus in der Tretm?hle durchdrehen, weil sie diese Idee f?r etwas Reales halten. Irrtum! Robert Kiyosaki weist nach, dass Geld vor allem eine ideelle ?bereinkunft zwischen verschiedenen Beteiligten ist. Wer diese Wahrheit akzeptiert und die Regeln kennt, kann innerhalb von Minuten um f?nfstellige Euro-Betr?ge reicher werden, ohne dass auch nur eine einzige M?nze ihren Besitzer wechselt.
Arbeiten Sie nicht f?r Geld ? arbeiten Sie, um zu lernen
Wie wird man finanziell erfolgreich? F?r Robert Kiyosaki liegt die Antwort auf der Hand: Man braucht lediglich die Rechenk?nste eines F?nftkl?sslers und gesunden Menschenverstand. Aber man braucht auch den Mut, gegen den Strom zu schwimmen und das finanzielle Genie zu wecken, das ? davon ist der Autor ?berzeugt ? in jedem von uns steckt.
?Genau diesem Genie verhelfen wir bei unseren CASHFLOW Club Abenden zum Durchbruch?, erkl?rt Arthur Tr?nkle. ?Sicherlich kann man in drei Stunden nicht alles lernen, was man zum Reichwerden braucht. Aber in dieser Zeit lernt man immerhin die wichtigste Lektion von allen: Dass das finanzielle Genie in jedem von uns steckt und nur darauf wartet, mit den richtigen Informationen gef?ttert zu werden, um seinen Besitzer zu finanzieller Unabh?ngigkeit zu f?hren.?
Der Stuttgarter CASHFLOW Club Abend findet alle 14 Tage statt. Der Eintritt ist frei und unverbindlich. Eine kurze telefonische Voranmeldung gen?gt.
V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tr?nkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com
Unternehmensportrait / Boiler Plate:
Das Unternehmen imPLUSSEIN bietet seinen Mandanten eine branchen- und konzernfreie Allfinanz-Beratung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer gr?ndlichen Analyse der Ist-Situation, deren Resultate anschlie?end als Grundlage einer ganzheitlichen Verm?gensmehrungs-Strategie dienen. Diese Strategie gr?ndet nicht zuletzt auf staatlichen Verg?nstigungen, Subventionen, Freibetr?gen und Steuerzusch?ssen. Die Gesch?ftsleitung hat in den letzten Jahren ?ber 38 Millionen Euro f?r die Kunden in Privatverm?gen umgewandelt.
Autor
Reimund Bertrams ??? Das Wortgewand bertrams@das-wortgewand.de
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