Wohnriester und Private Krankenversicherung abschließen lohnt sich
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Pressemitteilung von: nico123
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Die Versicherten der GKV müssen seit Februar 2010 teilweise ganz gesalzene Zusatzbeiträge zahlen. Dies ist ganz legal, denn dies ist in der Gesundheitsreform von 2009 vorgesehen. Besser haben es indes die Versicherten, die eine Private Krankenversicherung abgeschlossen haben. Doch auch die Private Krankenversicherung ist durchaus von der Gesundheitsreform 2009 betroffen. Denn die Private Krankenversicherung war gezwungen den sogenannten Basistarif einzurichten, indem zunächst einmal alle Versicherten aufgefangen werden, die neu in die Private Krankenversicherung kommen. Dort müssen sie 18 Monate verbleiben bis sie einer der Wahltarife in Anspruch nehmen können. Immer mehr Versicherte aus der GKV, die sowieso in die Private Krankenversicherung bereits hätten wechseln können, werden dies wohl tun, auch weil sich die Beiträge für die Private Krankenversicherung nicht nach der Höhe des Einkommens richtet, sondern nach Alter und Geschlecht, Leistung, die versichert werden soll und dem Gesundheitszustand.
Unabhängig vom Gesundheitszustand, dem Alter, dem Geschlecht, aber nicht vom Einkommen her gesehen und der Leistung sind die Beiträge, die Arbeitnehmer für einen Wohnriester Vertrag zahlen müssen. Abgeschlossen werden kann die Wohnriester als weiterer Zweig der Riester Rente seit dem Jahr 2008. Bisher haben schon sehr viele Verbraucher reges Interesse an der Wohnriester gezeigt, und zwar auch wenn sie bereits im Besitz eines anderen Riester Vertrages sind. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter bzw. zu einer anderen Vertragsform der Riester Rente ist jederzeit möglich - also auch ein Wechsel zu einem Wohnriester Vertrag.
Sowohl Private Krankenversicherung, wie auch Wohnriester lohnen sich auf Dauer gesehen für den Verbraucher. Beides dient auch der Absicherung fürs Alter.
Autor
nicola
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