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Vom armen Schlucker zum Multimillion?r: Reichtum wird in Stuttgart jetzt zum ?Lehrberuf?

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Pressemitteilung von: DasWortgewand
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Wortanzahl: 1231


SeoKo


Stuttgart. ? An diesem Buch mit dem zugkr?ftigen Untertitel ?Die Beziehung zwischen Ihrem Kopf und Ihrem Kontostand? scheiden sich die Geister. Nicht wenige Leser werden dieses Werk aus vollem Herzen hassen, keine Frage: ?Wie bitte? Es soll allein von der geistigen Einstellung eines Menschen abh?ngig sein, ob er als armer Schlucker sein Leben fristen muss oder seine Tage als Multimillion?r genie?en kann? Meint dieser T. Harv Eker das etwa ernst?? Ja, das tut er. Ist das nicht emp?rend? Was f?r ein Schlag ins Gesicht aller, die f?r die Verteilung von Armut und Reichtum vorwiegend die Politik verantwortlich machen, die Gesellschaft, das Schicksal, die falschen Lottozahlen ...

Was aber f?r die einen ein echter Schlag ist, ist f?r die anderen ein echter Schlager: F?r jene, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollen, die sich nicht l?nger von anderen herumschubsen oder bevormunden lassen wollen, die ihre ?rmel hochkrempeln und wissen wollen, wie sie die Fr?chte ihrer harten Arbeit so clever anlegen k?nnen, dass ihr sauer verdientes Geld endlich mal f?r sie arbeitet und nicht umgekehrt ? all diese ?Querdenker? (im positiven Sinne) sollten ihren Blick nach Stuttgart richten. Unbedingt! Denn die Erkenntnisse, mit denen es der Autor von ?So denken Million?re? vom verspotteten Niemand zum mehrfachen Dollar-Million?r gebracht hat, werden zu einer tragenden Grundlage der ?Geld-Lehre?-Seminare, die jetzt von Arthur Tr?nkle und seinem Unternehmen imPLUSSEIN angeboten werden.

Finanzielle Unfreiheit muss kein Lebensschicksal sein
?Ich will einen Beitrag zur finanziellen Emanzipation leisten, damit auch in Deutschland m?glichst viele Menschen die Ketten ihrer finanziellen Unfreiheit abstreifen k?nnen?, erkl?rt der renommierte Finanzexperte. ?Ich teile die Ansichten v?llig, die T. Harv Eker vertritt, und ich leite auch dieselben Konsequenzen aus ihnen ab. Was also liegt n?her, als ,So denken Million?re? inhaltlich zum roten Faden meines Seminarprogramms zu machen??

Einleitet wird dieses Lehr-Programm mit einer Partie CASHFLOW 101, einem Brettspiel, das Robert Kiyosaki entwickelt hat, der einer breiten ?ffentlichkeit ebenfalls als erfolgreicher US-Selfmade-Million?r und Bestsellerautor bekannt geworden ist. Dieses Spiel dient keineswegs dem sinnfreien Zeitvertreib, wie Arthur Tr?nkle bekr?ftigt: ?Vielmehr erkennen die Teilnehmer auf diese spielerische Art besonders schnell und deutlich, dass es vor allem falsche Ratschl?ge aus fr?hen Kindertagen sind, die sie daran hindern, ihr finanzielles Potenzial auch nur ann?hernd zu entfalten.? Damit spiegelt diese ?Lektion? genau das wider, was T. Harv Eker im ersten Teil seines Buches ?So denken Million?re? zum Thema macht: Die ?nderung der inneren Einstellung ist die unverzichtbare Voraussetzung, damit sich auch am Kontostand etwas ?ndert, und zwar zum Positiven. Jeder muss seinen eigenen Weg zum Reichtum einschlagen. ?Und dieser Weg deckt sich garantiert nicht mit dem jener Menschen, die vom Reichtum lediglich wie ein Blinder von den Farben reden.?

Ohne finanzielle Rosskur geht es nicht
Durchblick beweist T. Harv Eker mit seiner Empfehlung, mit der Bequemlichkeit eingefahrener, aber falscher Verhaltensmuster radikal zu brechen, sich lieb gewonnene, aber grundfalsche ?berzeugungen und Gewohnheiten m?glichst gr?ndlich aus dem Kopf zu schlagen und sie durch 17 ?Verm?gensdateien? zu ersetzen. So, wie man beim PC ein unbrauchbar gewordenes Betriebssystem durch eine besser funktionierende Variante austauscht.

Das klingt nach finanzieller Rosskur, und an diesem Stolperstein werden wiederum viele Ansto? nehmen. ?Ganz locker Million?r in 30 Tagen?? Von wegen. Brandhei?e Investment-Geheimtipps? Ein Portfolio der mond?nsten Urlaubsziele dieser Welt? Oder die Adressen exklusiver Juwelierl?den, alphabetisch f?rs Adressbuch aufbereitet? Nichts da! Vielmehr kehrt Mr. Eker mit eisernem Besen jene Vorurteile aus, die in volksmundlichen Allgemeinpl?tzen ? la ?Geld ist doch nicht so wichtig? oder ?Wer reich ist, kann niemals gl?cklich sein? ihren ebenso schalen wie tr?gerischen Widerhall finden. ?Aber, aber!?, schmettert T. Harv Eker solchen Dummheiten entgegen, ?Geld ist mindestens so wichtig wie alles andere im Leben auch. Krankenh?user, Waisenh?user, Aids-Forschung, Katastrophen-Hilfe ? solche und andere Segnungen w?ren nicht m?glich ohne Geld. Gerade im humanit?ren Sinne w?re die Welt ohne Geld weitaus ?rmer dran.? Ergo: Geld zu machen, viel Geld sogar, ist alles andere als moralisch verwerflich ? es ist ein Gebot der Menschlichkeit.

Und auch die ?brigen Vorstellungen, die sich Arme und Mittelst?ndler ?ber den als schn?de abgekanzelten Mammon machen, haben mit der Realit?t wenig zu tun. Nach ?berzeugung T. Harv Ekers legen sich Reiche (und alle, die es werden wollen) ebenso hart ins Zeug wie andere Menschen auch ? sie legen ihren Verdienst allerdings weitaus riskanter, aber auch deutlich gewitzter an als Otto Normalverdiener. Zudem stellen sie sich radikal aufs Reichwerden ein: 24 Stunden am Tag. Mit Haut und Haaren. Und mit Hirn. Dabei werden Sie durchaus von denselben ?ngsten, Sorgen und Bedenken geplagt wie alle, die jeden Euro zweimal umdrehen m?ssen ? aber auf Reichtum programmierte Menschen lernen, sich diesen schlechten Gef?hlen zu stellen, statt ihnen auszuweichen.

17 Verm?gensdateien ? 17 Mal die Chance auf Reichtum
Diese und viele andere Erkenntnisse formuliert der Selfmade-Million?r in insgesamt 17 Verm?gensdateien aus:

1. Das Leben beherrschen ? und sich nicht vom Leben beherrschen lassen
2. Ja zu Reichtum und ?berfluss ? Nein zur lauen, tr?gerischen Sicherheit eines 08/15-Jobs
3. Sich dem Reichwerden glasklar verpflichten ? und nicht nur den dumpfen Wunsch danach hegen
4. M?glichst vielen Menschen von Nutzen sein und im gro?en Ma?stab denken
5. Chancen erkennen, wo andere nur Hindernisse sehen
6. Reichen Menschen Bewunderung entgegenbringen ? und keinen blanken Sozialneid
7. Sich an positive, reiche Vorbilder halten und ihren Rat und ihre N?he suchen
8. Sich selbst und den eigenen Wert immer wieder offensiv ins Gespr?ch bringen
9. Problemen ins Auge sehen und sie l?sen
10. Offen f?r alles Gute sein, das man empfangen kann ? und das Empfangene dankbar und ohne falsche Bescheidenheit annehmen
11. Stets eine Honorierung vereinbaren, die sich am Ergebnis bemisst und nicht am Zeitaufwand
12. Niemals in Alternativen denken, sondern immer versuchen, beide Optionen zu erreichen und miteinander zu vereinbaren
13. Das Nettogesamtverm?gen vermehren ? und nicht nur das Arbeitseinkommen steigern
14. Nicht nur gut verdienen ? sondern vor allem gut mit dem Verdienst umgehen
15. M?glichst schnell und effektiv das verdiente Geld f?r sich arbeiten lassen
16. Furcht darf niemals die Aktivit?ten l?hmen
17. Immer in Lernbereitschaft bleiben ? denn nur Lernen verschafft innere Gr??e, und nur innere Gr??e f?hrt zu dauerhaftem Reichtum

H?here M?chte f?r einen h?heren Kontostand
Arthur Tr?nkle spricht einen weiteren Vorzug seiner Lehre an ? und auch das wird vielen im materialistisch ausgerichteten Deutschland nicht besonders schmecken: ?T. Harv Eker steht im Einklang mit den Grund?berzeugungen, die auch schon in den Philosophien von ,The Secret? oder dem ,Master Key System? zum Ausdruck kommen. Diese ?berzeugung lautet: Die Welt um uns herum ist keineswegs nur blo?e, kalte Materie. Das Universum lebt ? auch auf einer spirituellen Ebene. Dieses Universum will jedem Menschen helfen, sein Gl?ck zu machen ? wenn dieser Mensch deutlich zu erkennen gibt, dass er diese Hilfe will und annimmt.?

Daher sei es von entscheidender Bedeutung, dieser h?heren Macht den festen Willen, reich zu werden, unter Beweis zu stellen ? durch entschlossenes, wackeres Handeln, das keinen Raum f?r Zweifel und Z?gern lasse. Diese klare geistige Ausrichtung ? das sei in der Tat genau jene ?Kopfsache?, die den Unterschied zwischen Arm und Reich ausmache und den Kontostand weitaus mehr beeinflusse als jede noch so einschneidende Wirtschaftskrise. ?Kurz gesagt: Reich werden ist reine Einstellungssache ? und diese Einstellung bringe ich meinen Sch?lern bei!?

Als motivierendes ?Schulbuch? f?r k?nftige Million?re empfiehlt sich ?So denken Million?re? auf jeden Fall. Aber vor lauter Begeisterung bitte nicht die ?Einschulung? vergessen: Der CASHFLOW-Club-Abend, sozusagen der erste Kurs von Arthur Tr?nkles Geld-Lehre, findet alle 14 Tage statt, ist kostenlos und v?llig unverbindlich. Ein kurzer Anruf zwecks Anmeldung gen?gt!

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:
Arthur Tr?nkle
c./o. imPLUSSEIN GmbH
Hechinger Str. 40
70567 Stuttgart
Fon: +49 (711) 90 14-10
Fax: +49 (711) 90 14-1 11
E-Mail: traenkle@implussein.de
Internet: http://www.implussein.com

Autor

DasWortgewand Reimund Bertrams Oberadener Heide 36 59192 Bergkamen info@das-wortgewand.de 02306/85 07 92







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