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?Unified Communications?: Die gro?e Unbekannte

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Pressemitteilung von: Gast
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SeoKo

Gesamtstrategie f?r Integration von IT und TK fehlt in den meisten Unternehmen

Berlin/N?rnberg, 4. Juni 2009, www.ne-na.de - Laut einer Berlecon-Studie http://www.berlecon.de/, die im Auftrag der Firmen Aastra, Cisco und Damovo erstellt wurde, setzt sich der Gro?teil der F?hrungskr?fte f?r Informationstechnologie und Telekommunikation (ITK) in deutschen Unternehmen bereits mit ?Unified Communications? (UC) auseinander. Mehr als die H?lfte der Unternehmen hat in Ans?tzen eine entsprechende L?sung im Einsatz oder plant es. Bei einem weiteren Viertel wird dies zumindest intensiv diskutiert. Allerdings wurde in der Marktanalyse konkret die B?ndelung verschiedener Kommunikationskan?le und ihre Integration in Anwendungen abgefragt. Mit dem Begriff ?Unified Communications? k?nnen viele Entscheider immer noch nichts anfangen. Demnach steht UC nur in wenigen Firmen als strategisches Thema auf der Agenda. Zudem wird der Einfluss von Unternehmens- und Kommunikationskultur auf den Erfolg von UC-Projekten untersch?tzt. Fundierte Informationen ?ber den tats?chlichen Stand der ITK-Integration und der Umsetzung von UC m?ssen noch erarbeitet werden. Deutliche Unterschiede gibt es nach wie vor beim Stellenwert von IT und TK. W?hrend die IT die Gesch?ftsbereiche und ihre Prozesse aktiv unterst?tzen soll, herrscht mit Blick auf die TK h?ufig noch eine operative Sichtweise vor. Sie soll in erster Linie kosteng?nstig sein und reibungslos laufen.

?Die Konvergenz von IT und TK ? auf der Anwendungsebene als Unified Communications bezeichnet ? ist schon in verschiedenen Bereichen in den Unternehmen zu finden: in der Netzwerktechnik auf Basis universeller Nutzung des Internet Protokolls, in der Server-Architektur in Form Ethernet-IP-vernetzter Server auf offenen Betriebssystemen, beim Einsatz einer einzigen Applikation f?r alle Kommunikationsmedien sowie in den Endger?ten in Form eines einzigen Clients f?r den Zugriff auf alle Kommunikationsformen. Dazu z?hlen Computer, Festnetz und Mobilfunk. Besonders in gr??eren Unternehmen mit verteilten Standorten finden wir eine Vielzahl verschiedener Auspr?gungen der Konvergenz ? in aller Regel in technisch heterogenen Umgebungen. Die Potenziale von UC werden allerdings in den meisten Firmen noch nicht ausgesch?pft. Vielmehr handelt es sich h?ufig um eingeschr?nkte Tests oder Insell?sungen?, so die Erfahrung von Andreas Latzel, Deutschlandchef von Aastra http://www.aastra.de.

Insofern k?nne es kaum ?berraschen, dass nach der Berlecon-Studie nicht einmal die H?lfte der Unternehmen eine Integration von UC in Anwendungen wie CRM und ERP plant. ?Hier herrscht noch gro?er Aufkl?rungsbedarf. Eine Integration in prozessorientierte Anwendungen setzt eine generelle Einf?hrung von UC in Unternehmen voraus. Entsprechend sind L?sungen gefragt, mit denen Systemintegratoren gewachsene heterogene IT- und TK-Umgebungen in Gesamtl?sungen ?berf?hren k?nnen, um sowohl Kosten zu sparen als auch die Prozesse im Unternehmen besser zu unterst?tzen?, erkl?rt Latzel. Nur so k?nne man die Vorteile einer einheitlichen Kommunikationsinfrastruktur f?r alle Firmenstandorte, Heimarbeitspl?tze und mobile Mitarbeiter nutzen. ?Der aktuelle wirtschaftliche Druck wird die Einf?hrung von UC im Mittelstand und bei Gro?unternehmen beschleunigen?, ist sich Latzel sicher.

Unified Communication ist auch nach Ansicht von Bernhard Steimel, Sprecher der Voice Days plus http://www.voicedays.com, ein wichtiges Leitbild f?r das Zusammenwachsen von IT und TK, um als Plattform f?r effizientere Kommunikationsprozesse im Unternehmen zu sorgen. ?Allerdings befindet sich der Einsatz noch in einem fr?hen Marktstadium. Die Verbreitung in deutschen Unternehmen ist allerdings noch auf einem eher bescheidenen Niveau. Insofern verwundert es auch nicht, dass UC f?r viele Entscheider ein Fremdwort ist. Umso mehr sind Anbieter aufgefordert, mit konkreten Beispielen aus unterschiedlichen Branchen den Nutzen aufzuzeigen. Stattdessen wird in der Kommunikation auf die Darstellung von Funktionalit?ten, allgemeiner Anwendungsgebiete und abstrakter Nutzenargumente gesetzt?, moniert Steimel. Kaum ein Unternehmen w?rde sich auf Seminaren, Konferenzen und Fach-Kongressen als UC-Anwender ?outen?. ?Das wollen wir auf unserem N?rnberger Fachkongress am 7. Oktober ?ndern und Licht ins Dunkel bringen. Mit acht Anwenderberichten aus vier Branchen werden wir auf den Voice Days plus aufzeigen, wie Firmen bei der Einf?hrung von UC-L?sungen vorgehen, welche Erfolgsfaktoren und Stolpersteine zu beachten sind?, k?ndigt Steimel an. Voice Days plus-Mitorganisator Jens Klemann warnt zudem vor einer zu technischen Diskussion. ?Die gr??ten Potenziale liegen bei einer radikalen Neudefinition der Gesch?ftsprozesse liegen. Die m?ssen genau analysiert und aufgebrochen werden, um sie auf Basis der neuen M?glichkeiten mit den Kommunikationsprozessen zu synchronisieren und damit neu zu definieren, l?sst sich daraus ein echter Wettbewerbsvorteil im Sinne von Geschwindigkeit und Flexibilit?t erzielen?, so Klemann, Gesch?ftsf?hrer des Beratungshauses Strateco http://www.strateco.de.

Die Einf?hrung von Unified Communications werde h?ufig nur aus dem Blickwinkel der internen Unternehmenskommunikation beleuchtet. Ebenso dramatisch seien aber auch die Ver?nderungen an der Schnittstelle zum Kunden - denn eine ganzheitliche UC-Strategie bedeutet auch an die Kommunikation mit Kunden kanal?bergreifend zu managen. ?Zu viele Unternehmen haben noch immer massive Probleme, eine kanal?bergreifende Historie zu Kundeninteraktionen abzubilden und alle zur Probleml?sung notwendigen Ressourcen einzubeziehen?, res?miert Klemann.

Autor

Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Stra?e 26a 53123 Bonn Tel: 0228 ? 6204474 Mobil: 0177 ? 620 44 74 E-Mail: gunnareriksohn@googlemail.com URL: http://www.ne-na.de http://twitter.com/gsohn http://www.facebook.com/home.php?ref=home http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/ http://gunnarsohn.wordpress.com/







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