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Internet der Dinge wird traditionelle Wirtschaftszweige ver?ndern: Wenn Ger?te sich unterhalten

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Pressemitteilung von: Gast
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SeoKo

Deutschland hat Forschungsvorsprung

Von Gunnar Sohn
M?nchen/Berlin - Eine Bewertung des Internets der Dinge hat das International Research Forum der SAP vorgenommen. Das berichtet die Computer Zeitung http://www.computerzeitung.de: Das Web verbindet heute virtuell Menschen und Orte ? in Zukunft wird es auch Objekte miteinbeziehen und damit pr?zise reflektieren, was in der physikalischen Welt vor sich geht? , schildert Professor Lutz Heuser, Leiter SAP Research, den Trend. ?Dinge, die durch Sensorik eine gewisse Intelligenz besitzen, sagen uns, wer und wo sie sind, wozu sie dienen und was sich gerade in ihrer Umgebung abspielt?. Die Verwertung dieser Informationen ?ffne den Weg in die webbasierte Wirtschaft: ?Das Internet der Dinge wird Auswirkungen haben auf viele traditionelle Wirtschaftsbereiche wie Handel, Fertigung und Logistik?, prognostiziert der SAP-Forscher.

In Kombination mit der RFID-Funktechnologie bekommen Informationssysteme ?Augen? und ?Ohren? und damit die F?higkeit zur kosteng?nstigen Messung ihrer Umwelt. Sie haben das Potenzial, den Medienbruch zwischen physischen Prozessen und deren Informationsverarbeitung zu vermeiden. Sie erm?glichen eine vollautomatisierbare Maschine-Maschine-Beziehung. ?RFID-Minicomputer? ?bernehmen die Aufgaben eines Mediators zwischen realer und virtueller Welt. Physische Ressourcen wie Schachteln, Paletten, Lagerpl?tze, Regale und einzelne Produkte k?nnen ohne menschliche Eingriffe ?ber die unternehmensinternen und externen Rechnernetze kommunizieren.
Matthias Harsch, Mitglied der Bizerba-Gesch?ftsf?hrung http://www.bizerba.de, erkl?rt eine m?gliche Anwendung des Systems: ?In der Produktion werden Kisten meist sortenrein mit jeweils einer Artikelgruppe bef?llt. Damit sie w?hrend der Kommissionierung auch bei chaotischer Reihenfolge entsprechend des Produktionsauftrags auf die richtige W?ge- und Auszeichnungslinie gelangen, werden Transponder an die Kisten angebracht. Ein RFID-Reader liest die Artikelnummern aus und veranlasst die richtige Weichenstellung?.

Anschlie?end werden die Kisten verwogen. Der GLP-Drucker erh?lt vom Host die variablen Daten und kann die aufzubringenden RFID-Etiketten sofort ausdrucken und codieren. ?Die Kisten gelangen somit sortenrein ins Tiefk?hllager oder zur Kommissionierung. Das Smart-Label an jeder Kiste rationalisiert die weitere Logistik enorm?, ist sich Harsch sicher. ?Das semantische Produktged?chtnis wird die Killeranwendung in Industriebereichen wie der Fertigung sein?, prognostiziert Professor Wolfgang Wahlster, Chef des deutschen Forschungszentrums f?r K?nstliche Intelligenz (DFKI) http://www.dfki.de. Wahlster ist davon ?berzeugt, dass es mit dem Internet der Dinge gelingen k?nne, ?die deutsche Industrie weiterhin im Rennen um den Titel des Exportweltmeisters im Spitzenfeld zu halten ? das zieht sich von der Automatisierungs- und Automobil-Branche ?ber die Logistik- bis zur Energiewirtschaft?.

Vom Nutzen des Internets der Dinge ist auch Andreas Latzel, Deutschlandchef des ITK-Anbieters Aastra www.aastra.de, ?berzeugt. ?Direkte Kommunikation zwischen Ger?ten ?ber das Internet, sogenannte Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M), wird heute nicht nur in der Geb?udetechnik, sondern auch im Flottenmanagement, im Transportwesen, in der Sicherheitstechnik oder in Verkaufsautomaten eingesetzt. Nach Sch?tzungen von Harbor Research wurden 2008 schon weltweit 73 Millionen vernetzte Ger?te f?r M2M verkauft und 2013 werden es bereits 430 Millionen Ger?te sein?, wei? Latzel.

Erst wenn Ger?te eine h?here Intelligenz bekommen, seien wirkliche Systemspr?nge m?glich, so Trendforscher Lars Thomsen auf dem Mehrwertforum der Deutschen Telekom in Berlin. ?Wir stehen jetzt gerade am Anfang eines solchen Prozesses. W?hrend in den vergangenen Jahren wir Menschen uns auf die Systeme einstellen mussten, stellen sich nun die Maschinen auf uns ein. Dies wird die Art, wie wir kommunizieren, lernen und unsere Talente und Wissen teilen k?nnen noch einmal massiv ver?ndern?, sagte Thomsen.

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Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Stra?e 26a 53123 Bonn Tel: 0228 ? 6204474 Mobil: 0177 ? 620 44 74 E-Mail: gunnareriksohn@googlemail.com URL: http://www.ne-na.de http://twitter.com/gsohn http://www.facebook.com/home.php?ref=home http://dienstleistungsoekonomie.ning.com/







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