Investitionen in Kommunikationstechnologie f?rdern den Aufschwung - Andreas Latzel vom Technologie-Konzern Aastra-DeTeWe ?ber nachhaltige Krisenbew?ltigung
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Pressemitteilung von: Gast
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Berlin/K?ln - Nach einer Studie des DIW http://www.diw.de sollte die Bundesregierung ihr Konjunkturprogramm st?rker auf das Bildungswesen, die im internationalen Vergleich einen hohen Nachholbedarf. Im Energieeffizienz, Gesundheitsf?rderung und den Ausbau der Internet-Infrastruktur ausrichten, beispielsweise durch eine fl?chendeckende Breitbandversorgung . Hier habe Deutschland Bildungssektor sollten 4,4 Milliarden Euro gezielt in die Verbesserung der Lehrmittelausstattung investiert werden.
Konjunkturprogramme sollen die Auswirkungen der Finanzkrise eind?mmen. Damit die Milliardensummen nicht verpuffen, m?sse nachhaltig investiert werden. Andreas Latzel, Deutschland-Chef der Aastra-DeTeWe-Gruppe, lobte im Interview mit dem Deutschlandfunk http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/04/04/dlf_20090404_1224_762bedfb.mp3 die Investitionen der Bundesregierung in die Kommunikationsinfrastruktur. Als Beispiel nannte er ein Projekt des Bundesfamilienministeriums. Dabei geht es um das Thema Altenpflege und insbesondere darum, was Technik in der Altenpflege bewirken k?nne. ?Das Projekte hat den Namen ?Das intelligente Heim? und verfolgt den Ansatz, einfach ?bergreifend zu schauen, an welchen Stellen wirklich nachhaltig auch mit dem Einsatz von Technologie die Pflege verbessert werden kann. Wir haben daran teilgenommen und haben eine L?sung vorgestellt, die das Thema Pflegedokumentationen im Schwerpunkt hat. Und ich glaube, die meisten Menschen wissen, dass Qualit?t in der Pflege - das ist ja auch in der Vergangenheit ?fters durch die Presse gegangen - inzwischen eine ganz, ganz wichtige Rolle spielt?, sagte Latzel.
In der Pflegedokumentation habe man bislang viel mit Papier gearbeitet. ?Wenn man dann wei?, dass die Personalressourcen in der Altenpflege nat?rlich auch knapp bemessen sind, dann ist ein Gro?teil der Arbeitszeit auch f?r das Dokumentieren von erbrachten Leistungen verwendet worden. Und hier ganz speziell hat Aastra einen Weg beschrieben, der den Einsatz von Kommunikationstechnologie, insbesondere auch das Thema Sprache, nutzbar macht, um viel Zeit zu sparen und damit letzten Endes mehr Zeit f?r die Pflege der Menschen zu haben?, so Latzel.
Generell werde seine Branche gebraucht, um Menschen umfassend und fr?hzeitig mit Kommunikationstechnologie zu versorgen. ?Wir arbeiten sehr eng mit einigen Hochschulen zusammen, wo ?bergreifendes Wissen dann letzten Endes auch in der Praxis abrufbar ist. Ich denke da zum Beispiel an die Hochschule der K?nste in Berlin, wo auch wirklich Menschen umfassend sowohl das Thema Technologie als auch das Thema Design oder Anwendungsorientierung mitnehmen und daraus ganz neue m?gliche Arbeitsgebiete entstehen?, so Latzel gegen?ber dem Deutschlandfunk.
Nach Analysen des DIW habe Deutschland die besten Chancen, gest?rkt aus der Krise hervorzugehen. In keinem anderen Land sei der Anteil der Wertsch?pfung, der auf die Produktion forschungsintensiver G?ter und wissensintensiver Dienstleistungen entf?llt, h?her als in Deutschland. Dabei w?rde Deutschland in den forschungs- und wissensintensiven Wirtschaftsbereichen eine besonders breit gef?cherte Basis besitzen. "Voraussetzung f?r einen Ausbau der Spitzenposition ist jedoch, dass die Unternehmen unvermindert weiterhin in Forschung und Entwicklung investieren ? auch dann, wenn damit kurzfristig keine Erl?se zu erzielen sind", so der DIW-Wissenschaftler Martin Gornig. Eine Meldung von NeueNachricht. F?r den Inhalt ist NeueNachricht verantwortlich.
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Redaktion NeueNachricht Gunnar Sohn Ettighoffer Stra?e 26a 53123 Bonn Tel: 0228 ? 6204474 Mobil: 0177 ? 620 44 74 E-Mail: gunnareriksohn@googlemail.com URL: www.ne-na.de
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