Gro?er Preis des Mittelstandes ? Auszeichnung der Kommune des Jahres
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Pressemitteilung von: Robert Knitt
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Herzlichen Dank allen rund 1.400 Unterst?tzern f?r die direkte und indirekte Beteiligung an der Nominierung von herausragenden Mittelst?ndlern f?r den Wettbewerb Gro?er Preis des Mittelstandes. Die gemeinsamen Bem?hungen haben sich gelohnt. Im 15. Jahr ihres Bestehens konnte die Oskar-Patzelt-Stiftung die Anzahl der deutschlandweit nominierten Unternehmen weiter von 3.184 auf 3.366 steigern. Vielen herzlichen Dank f?r Ihre Bem?hungen und Ihre Zeit.
Dank einer besonders intensiven Unterst?tzung durch Politik, Verwaltung, Kammern, Verb?nde und andere Unternehmen, Banken sowie begeisterte Kunden hat das Bundesland Bayern im Jahr 2009 die h?chsten Zuwachsraten bei den Nominierungen zu verzeichnen und steht damit dieses Jahr auf Platz 1. Mit 650 nach 386 Nominierungen im Vorjahr liegt Bayern damit deutlich vor Berlin/ Brandenburg mit 402 nominierten Unternehmen.
Hier stellt die Region Franken mit 298 Nominierungen fast genauso viele nominierte Unternehmen wie das restliche Bayern. Besonders erfreulich ist, dass Oberfranken, als Sitz von vielen hervorragenden Unternehmen, Weltmarktf?hrern und so genannten Hidden Champions, einen hervorragenden Platz erringen konnte.
Was viele nicht wissen: Oberfranken gilt als eine der f?nf am st?rksten industrialisierten Regionen in Europa. Da viele Unternehmen als innovative Zulieferer und als kompetente Probleml?ser ihrer Kunden keine Endprodukte f?r die Bev?lkerung liefern, sind sie oftmals nur in Branchenkreisen bekannt, dies jedoch h?ufig weltweit. Damit bietet besonders Oberfranken anspruchsvollen Mitarbeitern hervorragende Perspektiven, ihre ehrgeizigen beruflichen Anspr?che in die Praxis umsetzen zu k?nnen. Verbunden mit einem hohen Freizeitwert und mit einer herrlichen Natur hat Oberfranken speziell naturverbundenen Familien viel zu bieten. Als Genussregion mit der h?chsten Brauereidichte der Welt sowie ?berdurchschnittlich vielen Metzgern und B?ckern hat sich Oberfranken zur Genussregion in Deutschland entwickelt. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter www.oberfranken.de
Auch bedingt durch den Wettbewerb der Unternehmen um qualifizierte Fach- und F?hrungskr?fte haben viele fr?nkische Kommunen attraktive M?glichkeiten f?r die Bev?lkerung erschlossen. Zahlreiche Vereine, viele Freizeitm?glichkeiten, regionale Internetabdeckung, Kinderg?rten und Jugendzentren steigern die Attraktivit?t der Region und die Lebensqualit?t der Bev?lkerung. So hat sich z.B. die kleine Stadt Bad Staffelstein im Landkreis Lichtenfels, bekannt durch den ber?hmten deutschen Rechenmeister Adam Riese, in den letzten Jahren zu einem attraktiven Wellnessstandort mit der w?rmsten Thermalquelle Bayerns entwickelt. Derzeit wird dort eine Klinik f?r TCM (Traditionell Chinesische Medizin) geplant, die wohl einzigartig in Deutschland werden d?rfte.
Auch die Oskar-Patzelt-Stiftung hat schon vor einigen Jahren erkannt, wie wichtig es f?r eine Region ist, die eigene Attraktivit?t zu steigern und bekannt zu machen. Die Unterst?tzung von Existenzgr?ndern, Unternehmensansiedlungen und bestehenden Unternehmen f?hrt zu mehr Besch?ftigung und damit auch zu mehr Wohlstand und neuen M?glichkeiten f?r die Kommunen. Besonders der Mittelstand schafft in guten Zeiten Arbeits- und Ausbildungspl?tze. In schwierigen Zeiten halten mittelst?ndische Unternehmen ihre Mitarbeiter in der Regel deutlich l?nger als Gro?konzerne. Daher lautet auch das Motto der Oskar-Patzelt-Stiftung: Gesunder Mittelstand ? starke Wirtschaft ? mehr Arbeitspl?tze.
Um den Mittelstand auch indirekt zu unterst?tzen, lobt die Oskar-Patzelt-Stiftung seit einigen Jahren auch einen Sonderpreis f?r die unternehmerfreundlichste Kommune, den Preis ?Kommune des Jahres? aus. Hier sollen die Leistungen und das besondere Engagement von auszeichnungsw?rdigen Kommungen Anerkennung finden und wertgesch?tzt werden. Gleichzeitig sollen die Preistr?ger auch Vorbild geben und andere Kommunen dazu inspirieren, mit eigenen neuen Ideen, viel Engagement und ?der Hand am Arm? die eigenen St?rken zu erkennen und konsequent zu nutzen Im Jahr 2008 wurde die Stadt Vilshofen an der Donau mit dieser begehrten Troph?e ausgezeichnet. Oftmals sind es die Krisen, die zu einem Umdenken und zu einem ver?nderten Verhalten zwingen. So brachen in Vilshofen mit der Schlie?ung des Bayernwerkes 2/3 der Gewerbesteuereinnahmen weg. Die Arbeitslosenquote schnellte auf 14,5% hoch. Der B?rgermeister versprach eine ?b?rokratiefreie Zone? und hielt sein Versprechen. Die Folgen: Die Arbeitslosigkeit sank in der 17.000 Einwohner z?hlenden Stadt innerhalb von zwei Jahren auf 5,6%, die Steuereinnahmen konnten wieder gesteigert werden. Das schaffte M?glichkeiten f?r eine Entschuldung und gleichzeitig f?r neue Investitionen. Events wie ?Donau in Flammen? und der ?schwimmende Christkindlesmarkt? machten auf die Attraktivit?t der Region erfolgreich aufmerksam. Vilshofen ist damit ein Beispiel f?r Ideenreichtum, ein pragmatisches ?rmelhochkrempeln und Anpacken sowie f?r eine aktive Probleml?sung und Zukunftsorientierung.
Der erst 1993 gebildete Landkreis Teltow-Fl?ming (Brandenburg) wirbt zu Recht mit dem Slogan ?Die Nr. 1 im Osten?. Das neu erschlossene Gewerbegebiet mit 1.500 Hektar konnte innerhalb kurzer Zeit zu ?ber 50% belegt werden. 700 neu angesiedelte Unternehmen schafften ?ber 20.000 neue Arbeitspl?tze und es werden j?hrlich mehr Gewerbe an- als abgemeldet. Die Folgen: Die Gewerbesteuereinnahmen steigen, die Arbeitslosenzahl sinkt, neue Investitionen werden m?glich. Auch hier haben kreative Ideen, vorausschauendes Denken und zielf?hrendes flexibles Handeln zu herausragenden Erfolgen gef?hrt. Familienfreundlichkeit, hervorragende kulturelle und Freizeitm?glichkeiten, eine gute Infrastruktur sowie ausgezeichnete M?glichkeiten der Aus- und Weiterbildung runden die neu geschaffenen und ausgebauten Erfolgsbausteine ab und schaffen Arbeitspl?tze und Lebensqualit?t. Herzlichen Gl?ckwunsch hierzu.
Auch Franken hat hier viel zu bieten. Die Stadt Coburg wurde aufgrund ihrer Familienfreundlichkeit nominiert, da sie erkannt hat, wie wichtig es f?r die Unternehmen ist, den Arbeitnehmern ein lebens- und liebenswertes Umfeld zu schaffen. Die Stadt Bamberg wurde nicht nur aufgrund ihrer schon erhaltenen Auszeichnungen als attraktiver Wirtschaftsstandort und als Weltkulturerbe der UNESCO nominiert, sondern auch aufgrund eines herausragenden und vorbildlichen Stadtmarketings. Durch die Erschlie?ung gro?er verkehrsg?nstiger Gewerbegebiete und deren professioneller Vermarktung mit einem ausgezeichneten kommunalen Service f?r ansiedlungsinteressierte Unternehmen macht die Stadt Schweinfurt auf sich aufmerksam. Besonders erfolgreich sind auch die Aktivit?ten der Stadt N?rnberg. Durch eine erfolgreiche B?ndelung der Kr?fte einer ganzen Region steigt N?rnberg als fr?nkische Metropolregion in Deutschland im Ranking der Ballungszentren weiter auf und erlangt auch international immer mehr an Beachtung. Bereits die Nominierungen dieser St?dte bedeuten eine sichtbare Wertsch?tzung der Bem?hungen der Stadtoberh?upter und aller kommunalen Mitarbeiter sowie aller Beteiligter.
Wenn Sie als Unternehmen Ihrer Stadtverwaltung bzw. Ihrem Landkreise f?r seine Bem?hungen um den Mittelstand Ihre Wertsch?tzung ausdr?cken m?chten, dann nominieren Sie Ihre Stadt oder Ihren Landkreis f?r diese Auszeichnung. Die Frist f?r die Nominierungen l?uft jedes Jahr von Anfang November bis Ende Januar des Folgejahres. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie auf der Webseite der Oskar-Patzelt-Stiftung www.mittelstandspreis.com
Die dargestellten Kommunen machen Mut, sind Vorbild und geben Beispiel. Sie zeigen, dass Erfolg auch in einem schwierigen Umfeld m?glich ist. Meist ist es notwendig, das bisherige Handeln regelm??ig in Frage zu stellen und Bew?hrtes von ?berholtem zu unterscheiden. Es bedeutet, sich f?r neue Ideen zu ?ffnen. Es bedeutet auch, als Kommune unternehmerische Weitsicht und eine attraktive Visionen zu entwickeln. Es bedarf Mut, Risken einzugehen, da kaum eine Entwicklung wirklich sicher vorhergesehen werden kann und es braucht ein beherztes Tun. Wir w?nschen allen Kommunen hierf?r viel Erfolg.
Besonders in schwierigen Zeiten ist es wichtig, sich auf seine St?rken zu besinnen und diese noch intensiver und konsequenter zu nutzen. Genau dieses Ziel verfolgt auch der Fragebogen der Oskar-Patzelt-Stiftung, der von den Unternehmen auszuf?llen ist, wenn sich diese entscheiden, am Wettbewerb teilzunehmen. Auf der einen Seite werden Potentiale bei den Erfolgsfaktoren Mitarbeiterorientierung, Kundenorientierung, Modernisierung und Innovation, Image bei Kunden, Mitarbeitern und auch in der ?ffentlichkeit (potentielle Kunden und Fachkr?fte) sichtbar, auf der anderen Seite werden noch einmal die Leistungen und Erfolge des Unternehmens bewusst. Das macht ein gutes Gef?hl und schafft Energie und Zuversicht, um auch k?nftige Herausforderungen zu meistern.
F?r weitere Fragen rund um den Wettbewerb stehen den nominierten Unternehmen und allen Interessierten ?ber 30 ehrenamtliche Servicestellen zur Verf?gung. Hierzu geh?rt unter anderem die IMBEMA-Consult GmbH aus Burgkunstadt. Sie erreichen den zust?ndigen Ansprechpartner, Herrn Robert Knitt, unter der Telefonnummer 09572 6099477 oder unter dem Mailkontakt auf www.imbema-consult.de
Die IMBEMA hat sich darauf spezialisiert, Optimierungspotentiale in Unternehmen zu erkennen und zu erschlie?en. Hierzu wurde ein spezielles Unternehmens-Fitness-Programm, das Profit-ness, entwickelt. Rufen Sie an, wenn Sie Fragen, W?nsche oder Anregungen haben. Nutzen Sie unsere Erfahrungen Wir freuen uns darauf. Ihr Team der IMBEMA-Consult GmbH ? der Spezialist f?r Business Excellence durch Indirect Marketing. Die IMBEMA steht f?r ganzheitliche Analysen, pragmatische Umsetzungsempfehlungen, eine bew?hrte Umsetzungsbegleitung und messbaren Erfolg.
Burgkunstadt ? 08.05.2009
Autor
Verantwortlich f?r den Inhalt: IMBEMA-Consult GmbH Robert Knitt Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit Jakob-May-Str. 5 96224 Burgkunstadt Tel.: 09572 6099477 www.imbema-consult.de
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