Die erstklassige Einwirkung dieser Naturprodukte in Hinsicht auf die Leistungsfähigkeit
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Pressemitteilung von: bluemchen
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Aus der Kletterpflanze Jiaogulan, welche in Thailand anzusiedeln ist, kann jeder Tee zubereiten, welcher zum Beispiel bei Diabetes und selbst bei Malignomen behilflich ist. Das warme Getränk optimiert den Spiegel an Cholesterin, enthemmt den Geist bzw. ist hifreich bei Schlafstörungen. Gleichermaßen wirksam ist die Benutzung vom Jiaogulangetränk bei Durchblutungsproblemen. Selbst in der Kosmetik wird diese Pflanze als Anti-Aging-Produkt eingesetzt und die Einwohner in unzähligen Provinzen Thailands werden hiermit über 100 Jahre alt. Der Heiltee besitzt einen annähernd gleichen Geruch wie Lakritzstangen. Die Jiaogulan-Pflanze kommt aus der Gattung der Kürbisgewächse und kann beinahe neun Metern groß werden. Ihre Wachtumsbeginnzeit befindet sich im Februar und im Juli blüht diese Pflanze. Dabei bekommt das Gewächs sehr ansehnliche, grünlichweiße Blüten. Die Pflanze kann großartig Indoor und ebenfalls im Garten angebaut werden. Der Interessent sollte dagegen aufpassen, dass das Gewächs an einem lichtintensiven Ort und in einem gut gewässerten, gut gedüngten Boden angebaut wird. Ein weiteres Naturheilmittel ist der Vitalpilz Reishi , welcher auch aus China stammt und in jenem Land in der freien Natur anzusiedeln ist. Für die Herstellung von Gesundheitstees ist der sog. Reishi besonders gut zu gebrauchen, denn dieser Vitalpilz hat ganz gesunde Nährstoffe. Bei wiederkehrender Bronchitis und bei Atemwegserkrankungen, Hypertonus, bei Immunssytemsschwächen, bei Entzündungen der Magenschleimhaut, Dermatitis und Lungenentzündung wird Reishi getrunken. Selbst zur Vorbeugung von Krankheiten ist Reishi-Tee sehr zweckmäßig. Es wurde belegt, dass dieser Vitalpilz das Herz unterstützt, Tumorwucherugen hemmt, den Blutzuckerwert optimiert und die Leberfunktionen beschleunigt. In Asien ist dieser Vitalpilz selbst bei der Heilbehandlung von Krebsgeschwulsten gestattet. Der Pilz anzusiedeln ist primär in Nadelholzregionen. In unserem Land wird dieser Vitalpilz allerdings ebenfalls pur zum Verzehr eingesetzt, da er jedoch sehr gallenbitter schmeckt, wird er meistens nur als Genesungstee zubereitet.
Autor
Klara Blume
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