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IMBEMA-Consult GmbH ? Erfolgsfaktoren erkennen und optimieren, Indirect Marketing

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Pressemitteilung von: Robert Knitt
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SeoKo

Im 15. Jahr ihres Bestehens hat die Oskar-Patzelt-Stiftung wieder einen Rekordzuwachs an nominierten Unternehmen zu vermelden. Nach 3.184 Nominierungen wurden in diesem Jahr f?r den Wettbewerb "Gro?er Preis des Mittelstandes" durch Dritte 3.366 (+ 5,7%) herausragende mittelst?ndische Unternehmen f?r den Wettbewerb nominiert. Das Bundesland mit den meisten Nominierungen war dieses Jahr Bayern mit 650 Unternehmen. Hiervon stammen 289 aus Franken und rund die H?lfte davon aus Oberfranken. Herzlichen Dank allen Nominierenden und Unterst?tzern f?r diese Rekordleistung.

Doch die Rekordmeldungen gehen weiter. Erstmals in der Geschichte der Oskar-Patzelt-Stiftung haben, allen Krisenmeldungen zum Trotz, ?ber 1.000 Unternehmen am Wettbewerb teilgenommen. Genau 1.028 Firmen stellten sich dem ganzheitlichen Wettbewerb (Kriterien: Mitarbeiteraus- und -weiterbildung, Kundenorientierung und Marketing, soziales Engagement, Innovationen und Modernisierung sowie wirtschaftlicher Erfolg und Stabilit?t (Eigenkapital)). Im Vorjahr waren es 946. Dies entspricht einer Steigerung der Teilnehmer um rund 8,7%. Damit lag die Quote der aktiven Mitmacher wieder bei rund 30%. Vielen Dank an alle teilnehmenden Unternehmen.

Bereits eine Nominierung stellt schon eine Auszeichnung dar. Schlie?lich gibt es ?ber 3.000.000 Unternehmen in Deutschland. Da ist es eine besondere Leistung, die Respekt und Wertsch?tzung verdient, zu den 3.366 Unternehmen zu z?hlen, die durch ihre Erfolge aufgefallen sind. Doch was ist der Zusatznutzen, um am Wettbewerb teilzunehmen?

Die Vorteile f?r ein Unternehmen, am Wettbewerb teilzunehmen, sind oftmals auf den ersten Blick nicht deutlich erkennbar. Erst einmal bedeutet es eine zus?tzliche Arbeit, einen Mehraufwand, die Unterlagen f?r den Wettbewerb aufzubereiten und einzureichen. Doch wenn sich ein Unternehmen mit den Erfolgen der letzten Jahre bewusst befasst, dann entsteht meist ein gutes Gef?hl. Genau diese erzielten Erfolge schaffen Kraft und Zuversicht, um auch k?nftige Herausforderungen zu meistern. Doch auch Optimierungspotentiale werden deutlich. Wenn ein Unternehmen bei dem ein oder anderen der 5 Kriterien relativ wenig zu bieten hat, dann kann hieraus ein eventueller Handlungsbedarf abgeleitet werden, bis zu einer komplett neuen Ausrichtung des Unternehmens. Wichtig ist, dass sich der Unternehmer hierf?r Zeit nimmt, um sich seinen Einfluss bewusst zu machen, um die m?glichen Erfolgsfaktoren (Indirect Marketing) zu erkennen und um diese vollumf?nglich und zeitnah zu optimieren.

Besonders in schwierigen Zeiten werden die Rufe nach Erfolgsrezepten laut. Business Excellence und Best Practice werden gesucht und oftmals unmodifiziert auf andere Unternehmen ?bertragen.

Eine Analyse der Ergebnisse der am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen zeigt folgende Auff?lligkeiten:

1. Strategische Positionierung, Unternehmensvision, Leitbild, Werte. Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass Kopieren nie zur Spitzenposition f?hren wird. Vielmehr gilt es Anregungen und Ideen zu finden, die in angemessener und modifizierter Form f?r das Unternehmen erschlossen werden k?nnen. Entscheidend ist es hierbei, die besonderen St?rken des Unternehmens zu erkennen und konsequent auszubauen. Das bedeutet unternehmensindividuelle Einzell?sungen, Ma?anfertigung. Nur so k?nnen Alleinstellungsmerkmale generiert werden, ein USP entsteht.
Interessanterweise k?nnen Dritte die besonderen Leistungen eines Unternehmens oftmals viel eher erkennen, da die meisten Leistungen f?r das Unternehmen selbst ganz normal sind. F?r die strategische Ausrichtung und Neupositionierung des Unternehmens wurde von den Wettbewerbsteilnehmern in den letzten Jahren deutlich mehr Zeit, Know-how und Energie bereitgestellt. In den meisten F?llen wurden hierf?r externe Moderatoren genutzt, um diesen Prozess zum gelebten und messbaren Erfolg zu begleiten.

So gut wie jedes erfolgreiche Unternehmen besitzt eine Planung ?ber mehrere Jahre, eine Monatsplanung f?r das laufende Jahr, f?hrt regelm??ige Soll-Ist-Abgleiche (mind. Quartalsweise) durch und verf?gt ?ber einfaches Controlling, welches sich an den Kennzahlen der Banken f?r das Kredit-Rating orientiert. Verschiedene Unternehmen lassen das Controlling extern durch einen Berater, Coach oder externen Controller erstellen. Oftmals werden die Ergebnisse nicht nur einen Managementbericht, sondern auch f?r ein permanentes Reporting an die Banken genutzt.

2. Die Mitarbeiter werden bei den teilnehmenden Unternehmen als vorrangige Erfolgsfaktoren gesehen. Aus- und Weiterbildung genie?en einen sehr hohen Stellenwert. Auff?llig ist, dass vor allem in die Pers?nlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter (Umsetzungskompetenz) sowie in ein Arbeitsumfeld, welches Beruf und Familie in Einklang bringen l?sst, in den letzten Jahre sehr stark investiert wurde.

3. Die teilnehmenden, nachhaltig erfolgreichen Unternehmen nutzen weit ?berdurchschnittlich externes Know-how (Controlling, Prozessoptimierung, Qualit?tsmanagement, Logistik, Verfahrenstechniken, Vertrieb, etc.). Dadurch wird nicht nur eine externe Sichtweise genutzt, um alle sinnvollen Optimierungspotentiale zu erkennen, sondern auch um die gesteckten Optimierungsziele durch externes Know-how sicherer zu erreichen. Gleichzeitig f?hrt eine externe Umsetzungsbegleitung in der Regel zu einer schnelleren Nutzung der angestrebten Verbesserungen. Der Nutzen betr?gt dabei meist ein Mehrfaches der Kosten.

Jedes Unternehmen steht im Wettbewerb - regional, national oder international. Der Kunde entscheidet, ob etwas gut ist und was es wert ist. Das ist auch der Grund, aus dem sich viele Teilnehmer diesem und anderen Wettbewerben stellen: Sie sch?tzen eine externe Beurteilung und suchen auf diesem Weg nach Anregungen und Ideen, um noch besser zu werden.

4. Eine teilweise extrem hohe Kundenorientierung z.B. gemeinsame Entwicklungen mit den Kunden f?hren bei vielen Teilnehmern zu einer engen Kundenbindung und damit zu weniger Preisdruck. Innovationen und Modernisierungen werden als Ma?nahmen zur Sicherung der Zukunftsf?higkeit gesehen und daher sehr gezielt und intensiv vorangetrieben. Hierbei werden nicht nur die Produkte und die Maschinen regelm??ig erneuert, sondern auch bisher bew?hrte Prozesse Infrage gestellt und immer weiter optimiert.

Gleichzeitig werden immer h?ufiger Kooperationen im Mittelstand genutzt. Eine tempor?re Zusammenarbeit bei gro?en Projekten, die ein einzelnes Unternehmen nur schwer realisieren k?nnte, ist hierbei genauso h?ufig wie gemeinsame Forschungs- & Entwicklungsarbeiten.

5. Auch f?llt auf, dass sich der erfolgreiche Mittelstand weit ?berdurchschnittlich f?r soziale Projekte und f?r die Region engagiert. Das macht die Mitarbeiter stolz auf ihr Unternehmen, verhilft am Arbeitsmarkt zu einem Image als attraktiver Arbeitgeber und erf?hrt auch immer gr??ere Aufmerksamkeit und vor allem auch immer mehr Wohlwollen bei den bestehenden und potentiellen Kunden.

6. Mit attraktiven Renditen und einer guten finanziellen Stabilit?t mit h?ufig mehr als 50% Eigenkapital sind die meisten teilnehmenden Unternehmen relativ unabh?ngig vom Kapitalmarkt und von Fremdkapitalgebern. Alternative Finanzierungsm?glichkeiten, eine hohe Umschlagsh?ufigkeit des Kapitals, ein schneller Warendurchfluss in der Produktion sowie die Nutzung von M?glichkeiten wie Mitarbeiterbeteiligungsmodelle, etc. f?hren zu einer gesunden Bilanzstruktur.

Generelle ?Erfolgsrezepte? des Mittelstandes:

- Ein besonderes Gef?hl und Geschick daf?r, die individuellen Erfolgsfaktoren des Unternehmens zu erkennen und konsequent zu optimieren
- Unternehmerische Weitsicht sowie nachhaltiges Denken und Handeln
- Gesunder Menschenverstand und
- pragmatisches TUN

Worin liegt der Nutzen, wie bei den meisten Wettbewerbsteilnehmern, die Erfolgsfaktoren (Mitarbeiter, Kundenorientierung, Innovationen, Au?endarstellung, etc.) des Unternehmens zu erkennen, zu definieren und zu optimieren?

Die am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen stellen sich nicht nur den schwierigen Rahmenbedingungen, nein, sie erkennen und nutzen ihre Einflussm?glichkeiten. Das schafft Mut und Zuversicht f?r die Herausforderungen der Zukunft.

Wie wirkt sich das aus? Hierzu ein paar Zahlen:

Im Rahmen des Wettbewerbs "Gro?er Preis des Mittelstandes" hat die Oskar-Patzelt-Stiftung erstmals auch Einsch?tzungen zur erwarteten k?nftigen Entwicklung bei den Wettbewerbsteilnehmern erfragt. Die Ergebnisse Stand 05/2009 sind faszinierend und k?nnen mit einem Hinweis auf die Quelle gerne auch anderweitig ?ffentlich verwendet werden:

Dies sind die Ergebnisse der 1.028 am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen aus ganz Deutschland:
Deutlich mehr als die H?lfte der Unternehmen sch?tzte die wirtschaftliche Gesamtentwicklung als negativ ein. Damit zeigt sich, dass diese Unternehmer keine weltfremden oder vom Durchschnitt abweichenden Vorstellungen von den derzeit k?nftigen Entwicklungen haben. Genau aus diesem Grund sind die Ergebnisse so ?berraschend, was die Beurteilung der eigenen Leistungsf?higkeit der Unternehmen betrifft.

1. Die Beurteilung der eigenen Gesch?ftserwartung:
besser: 51,7 %
konstant: 31,5 %
sinkend: 16,8 %

2. Die Beurteilung der eigenen Besch?ftigtenzahl:
steigend: 62,1 %
konstant: 33,6 %
sinkend: 4,3 % (Entlassungen)

3. Geplante eigene Investitionen:
ausbauen: 55,9 %
konstant: 32,9 %
abbauen: 11,9 %

FAZIT:
W?hrend sich viele Unternehmen allein vom wirtschaftlichen Umfeld abh?ngig sehen, gestalten fast alle Teilnehmer am Wettbewerb aktiv die Zukunft ihrer Unternehmen, indem sie permanent ihre Einflussm?glichkeiten f?r Optimierungen nutzen. Das ist praktizierte Probleml?sungsintelligenz.

Was zeigt dies:
Die Teilnehmer am Wettbewerb "Gro?er Preis des Mittelstandes" sind beispielgebend und nicht nur in einem positiven Umfeld, sondern auch in schwierigen Zeiten ?berdurchschnittlich optimistisch und aktiv.

- Sie sind mit neuen Ideen auch k?nftig ein attraktiver Gesch?ftspartner und Lieferant f?r ihre Kunden.
- Sie sind stabile und zahlungskr?ftige Kunden f?r ihre Lieferanten.
- Und sie sind besonders in schwierigen Zeiten stabile und innovative Arbeitgeber.

Die meisten teilnehmenden Unternehmen sind damit nicht nur fit f?r den Wettbewerb, sondern auch fit f?r die Zukunft.

Die IMBEMA-Consult GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, diese geballte Probleml?sungskompetenz mit weiteren mittelst?ndischen Unternehmen zu vernetzen. Damit soll das Motto der Oskar-Patzelt-Stiftung auch in der praktischen Anwendung gelebt werden: Gesunder Mittelstand - stabile Wirtschaft - mehr Arbeitspl?tze.

Wer sich in diese Netzwerk einbringen m?chte, ist herzlich willkommen. Eine Mail an info@imbema-consult.de oder ein Anruf bei Herrn Robert Knitt mit der Rufnummer 09572/ 603275 gen?gt. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg sowie pers?nlich alles Gute w?nscht Ihnen ? das Team der IMBEMA Consult GmbH.

Burgkunstadt ? 09.05.2009

Autor

Verantwortlich f?r den Inhalt: IMBEMA-Consult GmbH Robert Knitt Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit Jakob-May-Str. 5 96224 Burgkunstadt Tel.: 09572 6099477 www.imbema-consult.de







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