IMBEMA Consult GmbH ? Finanzierungsalternativen - Wachstum braucht Kapital
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Pressemitteilung von: Robert Knitt
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?Gesunder Mittelstand ? starke Wirtschaft ? mehr Arbeitspl?tze? lautet die ?berzeugung der Oskar-Patzelt-Stiftung, die seit 15 Jahren den Wettbewerb ?Gro?er Preis des Mittelstandes? auslobt.
Dieses Jahr haben 3.366 hervorragende mittelst?ndische Unternehmen die M?glichkeit, an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Damit ist der Gro?e Preis des Mittelstandes der wohl gr??te und reichweitenst?rkste Wettbewerb seiner Art. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstandspreis.com
Kann jeder Interessent daran teilnehmen?
Nein, Voraussetzung f?r die Teilnahme ist, dass das Unternehmen von Dritten zum Wettbewerb nominiert wurde. Das ist schon die erste Besonderheit des Wettbewerbs. Eine Nominierung ist ein sichtbares Zeichen der Wertsch?tzung der Leistungen und Erfolge des Unternehmens durch Dritte (Nominierende: Politik, Verwaltung, Kammern, Verb?nde aber auch andere Unternehmen und Kunden). Eine Nominierung ist eine sch?ne Geste, die noch viel zu selten genutzt wird, um Respekt und Anerkennung sichtbar auszudr?cken. Doch dazu muss zuvor das Unternehmen aktiv werden. Es gilt seine Leistungen und Erfolge wahrnehmbar zu pr?sentieren. Auch hier besteht noch deutliches Optimierungspotential. Viele Unternehmen sind hervorragend und nur wenige wissen es. Schade darum.
Wertsch?tzung und Anerkennung statt Geld:
Eine weitere Besonderheit des Wettbewerbs ist, dass die Teilnahme f?r die Unternehmen kein Geld kostet. Dies ist nur dadurch m?glich, dass sich rund 200 Pers?nlichkeiten mit Leidenschaft und Engagement f?r die Oskar-Patzelt-Stiftung und damit f?r den Mittelstand in Deutschland engagieren.
Regionale ehrenamtliche Servicestellen als Ansprechpartner:
Allen Interessierten stehen mittlerweile ?ber 30 regionale Servicestellen f?r alle Fragen zum Wettbewerb zur Verf?gung. Eine davon ist die IMBEMA-Consult GmbH aus Burgkunstadt. Hier k?nnen Sie Herrn Robert Knitt unter der Telefonnummer 09572 6099477 als kompetenten Partner f?r den Mittelstand erreichen.
So hat die IMBEMA-Consult speziell f?r die Unternehmensfinanzierungen im Mittelstand und f?r eine optimale Finanzierungsstruktur verschiedene Alternativen erschlossen. Weitere Informationen finden Sie in Stichpunkten unter www.finanzierungsalternativen.de
Auch hier verfolgt die IMBEMA wieder einen ganzheitlichen Ansatz, also nicht nur tempor?r helfende Einzell?sungen, sondern eine Optimierung aller sich bietenden Faktoren.
Ziel ist es, nachhaltig die Zukunftsf?higkeit der Unternehmen zu steigern. Messbar (Erfolgs-Controlling der Ma?nahmen) werden die Ergebnisse an einer besseren Stabilit?t (Eigenkapital) und an einer h?heren Rentabilit?t.
Die Unternehmensvision
Die erste Empfehlung aus ganzheitlicher Sicht lautet hierzu: Entwickeln oder optimieren Sie Ihre Unternehmensvision. Warum?
Sie stellt den Sinn der t?glichen Arbeit dar. Sie zeigt, wohin sich das Unternehmen entwickeln m?chte und welche Investitionen damit verbunden sind. Eine klare strategische Ausrichtung ist die effektivste Form des Kostensparens. Kein Verzetteln, sondern eine klare Fokussierung auf die definierten Ziel. Das Ergebnis: Gezielte Investitionen in die Ausbildung der Mitarbeiter, in neue attraktive Kundensegmente und M?rkte, in einen besseren Service, in neue Produkte, in eine schlankere und effektivere Organisation, in rationellere Prozesse und Abl?ufe, in eine optimalere Logistik (Beschaffung und Distribution), in eine verkaufs- und kundenorientiertere Einstellung und vieles mehr.
Ob die Vision Motivation und Inspiration schafft, zeigen das Engagement und die Einstellung der Mitarbeiter zu ihrer Aufgabe. Die Wirkung einer attraktiven Vision wird noch von vielen Unternehmen untersch?tzt. Hierdurch besteht auch Potential f?r Optimierungen.
Ein erfolgreiches Kostenmanagement als Grundlage f?r Gewinn und Eigenkapital
Damit kommen wir zu den Kosten. Eine schlanke und sinnvolle Kostenstruktur ist ebenfalls ein wichtiger Baustein f?r eine ausreichende Finanzierungsbasis. Warum? Geringe Kosten f?hren zu einem h?heren Gewinn. Werden die Gewinne gro?teils im Unternehmen belassen (ein Bewertungspunkt beim Wettbewerb ?Gro?er Preis des Mittelstandes?), gewinnt es an Stabilit?t, Liquidit?t und damit an unternehmerischer Unabh?ngigkeit von anderen Kapitalgebern.
F?r das Kostenmanagement, Planung, Controlling, Abweichungsanalysen, Simulation verschiedener Szenarien und vieles mehr hat die IMBEMA aus der Praxis viele hilfreiche Tools entwickelt, die sie den Unternehmen zur Verf?gung stellt.
Die oftmals gr??te Kostenposition stellt der Einkauf dar. Hier hat die IMBEMA spezielle Optimierungsm?glichkeiten erschlossen, die Sie unter www.einkaufsoptimierung-international.de finden.
Die Mitarbeiter als entscheidende Erfolgsfaktoren
Noch entscheidender sind meist die Personalkosten. Hier ist eine angemessene Wertsch?pfung durch die Mitarbeiter erfolgsentscheidend. Hierzu gilt es die Mitarbeiter vor allem ihren Talenten, F?higkeiten, Neigungen und F?higkeiten entsprechend einzusetzen. Davon profitieren die Mitarbeiter, das Unternehmen und auch die Kunden. Eine Idealsituation f?r alle Beteiligte entsteht und gleichzeitig werden f?r die Personalkosten maximale Leistungen erzielt. Auch hierf?r bestehen bei der IMBEMA bew?hrte Konzepte, wie Sie unter www.personalentwicklung-personal-empowerment.de ersehen k?nnen.
Die Erfolgsfaktoren erkennen, definieren und optimieren
Die Universit?t St. Gallen hat die Verk?ufe von Unternehmen mehrerer Jahre analysiert und festgestellt: Die wirklichen Werte eines Unternehmens sind immaterieller Natur. Daraus hat die IMBEMA ein spezielles Konzept entwickelt, um die Erfolgsfaktoren im Unternehmen zu erkennen, zu definieren und vor allem zu optimieren. Durch eine Umsetzungsbegleitung vor Ort und ein integriertes Erfolgs-Controlling werden messbare Verbesserungen erzielt. Dies wird Indirect Marketing genannt und stellt eine entscheidende M?glichkeit dar, die wirtschaftlichen Ergebnisse zu verbessern, um damit das Eigenkapital und die Liquidit?t zu st?rken.
Finanzierungsalternativen
Es muss nicht immer die Bank sein, wenn frisches Geld ben?tigt wird. Ein geringeres Warenlager durch eine effektive Einkaufslogistik, ein schneller Durchfluss in der Produktion, der wenige Kapital bindet, eine schnellere Rechnungslegung, eventuell auch Anzahlungen, sowie ein konsequentes Mahnwesen sind wichtige Einzelbausteine, die f?r eine Finanzierung aus den eigenen bestehenden M?glichkeiten sorgen und damit keine Bank ben?tigen.
Leasing hat in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Das Sale-and-lease-back ist noch weniger am Markt verf?gbar. Hier wird ein Wirtschaftsgut verkauft und dann zur Nutzung wieder geleast. Oftmals wird damit auch ein au?erordentlicher Gewinn erzielt, wenn stille Reserven aufgel?st werden. Liquidit?t wird gewonnen, gleichzeitig entstehen monatliche Ratenverpflichtungen. Oftmals ist das Sale-and-lease-back g?nstiger als ein Kontokorrentkredit.
Auch das Factoring, der Verkauf von Forderungen, stellt eine L?sung zur Liquidit?tsgewinnung dar. Gleichzeitig wird die Bilanz verk?rzt und damit die Eigenkapitalquote h?her, obwohl es betraglich konstant bleibt (Bilanzlifting). Die integrierte Ausfallversicherung f?r Forderungen (Warenkreditversicherung) macht das Factoring relativ teuer. Auch der buchhalterische Aufwand steigt, da jede Rechnung zwei Eing?nge zu verzeichnen hat, einmal die Abschlagzahlung, in der Regel 80-90 %, und dann die Restzahlung.
Bankenstrategie und Abh?ngigkeiten
Im Rahmen von gewerblichen Immobilienfinanzierungen hatte sich die IKB einen sehr guten Ruf als Spezialist aufgebaut. Durch die Berichte in der letzten Zeit wird deutlich, wie wichtig es ist, sich seinen Finanzierungspartner gezielt auszusuchen. Nicht nur wenn die einzelnen Forderungen oder Pakete davon verkauft werden, sondern auch wenn die ganze Bank ver?u?ert wird, erh?lt das Unternehmen einen neuen Vertragspartner. Wenn sich damit die Gesch?ftspolitik oder Strategie ?ndert, dann kann dies negative Auswirkungen auch auf bestehende Kredite haben.
Eigenkapitalstrategie
Daher empfiehlt die IMBEMA eine definierte Eigenkapitalstrategie, um die finanzielle und wirtschaftliche Unabh?ngigkeit der Unternehmen zu sichern.
Beteiligungen
Auch durch Beteiligungen kann das Unternehmen seine Finanzierungsstruktur erg?nzen. Hierf?r stehen zahlreiche M?glichkeiten zur Verf?gung, staatliche Beteiligungsgesellschaften, Venture-Capital-Fonds, Private Kapitalanleger, Business-Angels, Mezzanine-Kapital, Mitarbeiterbeteiligungen und vieles mehr. Auch hier ist auf die Philosophie des Kapitalgebers stark zu achten.
Besonders in guten Zeiten stellt die Mitarbeiterbeteiligung eine noch viel zu selten genutzte M?glichkeit der Unternehmensfinanzierung dar. Den Mitarbeitern muss das wirtschaftliche Risiko, im Extremfall der Totalverlust, bewusst sein. Doch um seinen Arbeitsplatz zu sichern, um am Gewinn zu partizipieren und um eventuell ein paar Prozent mehr als bei der Bank zu erhalten, ist die Beteiligung als Mitarbeiter am Unternehmen des Arbeitgebers eine oftmals attraktive M?glichkeit der Geldanlage.
Troubleshooting
Versuchen Sie schon in guten Zeiten auf Kontokorrentkredite zu verzichten. Diese werden in schwierigen Zeiten schnell einmal gek?rzt oder weitere Sicherheiten gefordert. Beides kann durch eine langfristige Eigenkapitalstrategie vermieden werden.
In der Krise stehen den Unternehmen Sonderkredite mit Haftungsfreistellungen, staatliche B?rgschaften und Ausfallgarantien f?r die Banken zur Verf?gung. Die Schwierigkeit in der Praxis ist es meist, eine Bank zu finden, die diese Kredite durchleitet und daf?r das meist verbleibende Restrisiko ?bernimmt.
Durch den so genannten Debt Equity Swap k?nnen Lieferanten und Banken Forderungen in Eigenkapital umwandeln, um damit den Fortbestand ihrer Kunden zu sichern.
Doch damit es nicht so weit kommt, sind das Kostenmanagement, die Optimierung der Erfolgsfaktoren und eine erfolgreiche Eigenkapitalstrategie von entscheidender Bedeutung f?r die Unternehmensfinanzierung.
Finanzierung von Wachstum und Ideen
Vor allem in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten stellt es eine Herausforderung dar, neue Ideen und Wachstum zu finanzieren. Warum? Die Banken ziehen sich auf die Position der verantwortungsvollen Verwalter der Verm?gen ihrer Kunden zur?ck. Negative Meldungen dr?cken auf die Stimmung und auf die Zuversicht.
Doch auch in diesen Zeiten ist es wichtig, in die Zukunft zu investieren. Es gibt keine Garantien, dass sich jede Investition rechnet. Die einzige Garantie ist: Wer nicht ausreichend in die Zukunft investiert, der hat irgendwann keine mehr.
Genau hier wird es in der Praxis schwierig. Klappt das so gelobte antizyklische Verhalten doch schon beim Aktienkauf nicht wirklich.
Auch beim Wettbewerb ?Gro?er Preis des Mittelstandes? wird Wert auf Innovationen und Modernisierungen gelegt. Doch was passiert bei einem Kreditantrag bei der Bank m?glicherweise? Der Berater pr?ft den Branchenbericht und findet da meist auch Erwartungen f?r die Zukunft. F?rdert er also Vorhaben, die als zukunftstr?chtig prognostiziert werden, dann kann er nach einer Kreditvergabe ruhig schlafen, auch wenn es schief gehen sollte. Doch wehe er finanziert eine Innovation, etwas, was dem Markt voraus ist und daher in noch keinem Branchenbericht zu finden ist. Leider wird hier in der Regel nicht den erfolgreichen F?llen der nicht erfolgreiche gegen?ber gestellt, sondern ausschlie?lich auf dem nicht optimal gelaufenen Fall herumgehakt. Das verdirbt auch vielen Bankberatern die Freude an ihrer Arbeit. Vorschriften, aus der Angst geboren, machen vielen Firmenkundenberatern das Leben unn?tig schwer. Zeigt doch die aktuelle Banken- und Wirtschaftskrise (2009) deutlich, dass trotz Gesetzen und Aufsicht immer etwas geschehen kann. Das Leben ist einfach nicht theoretisch. Und wenn wir uns tot regulieren, kontrollieren und pr?fen, dann hat irgendwann niemand mehr Lust auf Kreativit?t, auf Innovationen und auf Unternehmertum.
Rechtzeitig die M?glichkeiten erschlie?en und nutzen
Dabei gibt es doch immer wieder neue Chancen. Durch Kooperationen, gemeinsam mit der Wissenschaft und mit externen Beratern werden immer wieder neue M?glichkeiten erschlossen. Wichtig ist, dass diese auch finanziert werden k?nnen. Hierzu gilt es rechtzeitig die Weichen zu stellen, eine gute Eigenkapitalausstattung und ausreichende Finanzierungsalternativen zu erschlie?en, denn Wachstum und Innovationen bedeuten Zukunft und Zukunft braucht Kapital und Liquidit?t.
Daher soll an dieser Stelle auch Mut gemacht werden, dass die Unternehmen ihre Mitarbeiter auf Beteiligungen am Arbeitgeber ansprechen und auch Mitarbeiter mit dem Thema Unternehmensbeteiligung auf die Unternehmen zugehen. Auch wird die Mitarbeiterbeteiligung staatlich gef?rdert. Die Mitarbeiter erhalten damit die M?glichkeit, einen Teil ihrer Steuern und Abgaben wieder zur?ck zu erhalten. Auch steht die IMBEMA bei diesem Thema gerne mit ihrer Erfahrung aus vielen Jahren Praxis zur Verf?gung.
Wie hilft der Wettbewerb ?Gro?er Preis des Mittelstandes? bei den k?nftigen Herausforderungen?
Die Antwort ist relativ einfach. Generell h?lt ein Wettbewerb sportlich fit ? und nur wer mitmacht, kann auch gewinnen.
Gleichzeitig wird ein wichtiger mentaler Effekt erzielt. Durch das Ausf?llen der f?nf Kriterien im Fragebogen zum Wettbewerb werden dem Unternehmen seine St?rken und Erfolge noch einmal bewusst vor Augen gef?hrt. Das macht stolz, schafft Zuversicht und macht Mut, um auch die k?nftigen Herausforderungen zu meistern. Immer wieder werden durch den Wettbewerb auch Optimierungspotentiale deutlich. Damit erhalten die Unternehmen die M?glichkeit, noch besser zu werden. Denn wie hei?t es doch so treffend: Wer aufh?rt besser zu werden, der h?rt auf gut zu sein.
Doch es geh?rt auch dazu, die eigenen bisherigen Leistungen und Erfolge angemessen zu feiern. Gleichzeitig haben die nominierten Unternehmen bereits durch die Nominierung die M?glichkeit, diese Auszeichnung werblich nutzen. Schlie?lich waren die Leistungen und Erfolge ihres Unternehmens so herausragend, dass sie von Dritten gesehen und sichtbar wertgesch?tzt wurden. Damit ist die werbliche Bezeichnung ?nominiert f?r den Wettbewerb Gro?er Preis des Mittelstandes? eine absolut verdiente Auszeichnung. Herzlichen Gl?ckwunsch allen 3.366 nominierten Unternehmen zu diesem Erfolg.
Hier erhalten Sie einige Anregungen f?r die werblichen M?glichkeiten von nominierten und von durch die Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichneten Unternehmen:
www.ansmann.de/cms/about-ansmann/grosser-preis-des-mittelstandes.html
www.icunet.ag/presse/events/finalistoskar-200800.html
www.sturm-gruppe.com/index.cfm?pid=917&pk=2044
Die Firmengruppe Sturm ist immer f?r eine positive Nachricht und als Mutmacher gut. So bot sie ihren Mitarbeitern 3.000 Euro Pr?mie beim Kauf eines neuen Autos, wenn dessen Hersteller ein Kunde der Stumgruppe ist. Das ist vorbildlich.
www.hotel.de/Press.aspx?mode=article&lng=DE&item=187
www.ofm.de/index/press.php
www.hair-force-one.com/popup.htm
www.bsc-gmbh.com/site/index.html
Genau das brauchen wir in Deutschland, viele ausgezeichnete mittelst?ndische Unternehmen, getreu dem Motto der Oskar-Patzelt-Stiftung: ?Gesunder Mittelstand ? starke Wirtschaft ? mehr Arbeitspl?tze.?
Burgkunstadt ? 09.05.2009
Autor
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