Mario Klintworth: Fit und erfolgreich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten
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Pressemitteilung von: Akademie
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Vom Sportartikelverkäufer zum internationalen Personal Trainer und Sportmodel
Als Mario Klintworth mit 13 Jahren in den heimischen vier Wänden seine ersten Erfahrungen mit Hanteltraining machte, hätte er sich nie träumen lassen, einmal in der internationalen Fitnessbranche tätig zu sein. Heute hat der sympathische Nordrheinwestfahle erreicht, wovon viele Fitnessbegeisterte träumen, sowohl im beruflichen als auch im sportlichen Bereich: Zum einen wechselt der gefragte Personal Trainer regelmäßig zwischen den USA und Deutschland, um als Personal Trainer eine anspruchsvolle Klientel persönlich zu betreuen und an internationalen Fotoshootings als Sport- und Fitnessmodel teilzunehmen. Zum anderen konnte er durch sein engagiertes Training mehrere Wettkampferfolge wie z. B. Meistertitel bei nationalen Bodybuilding-Wettkämpfen erringen. Mario Klintworth begann im Juni 2009 mit der Profiqualifikation der BSA-Akademie zum „Lehrer für Ernährung“, weil er plant, „mit einem eigenen Angebot im Bereich Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt zu gehen“.
Wie Mario Klintworth zum Fitnesstraining kam
„Angefangen hat damals alles mit einem Besuch beim Kinderarzt“, so Mario Klintworth im Rückblick. „Dieser riet meinen Eltern, meine Hyperaktivität besser durch reichlich Bewegung zu kurieren als durch Medikamente. Und so ist in jungen Jahren aus mir ein begeisterter Kampfsportler geworden. Als ich aufgrund von mehrere kleinen aber durchaus langwierigen Verletzungen pausieren musste, hat mich ganz unerwartet der Fitness-Virus erwischt.“ Um die Verletzungsproblematik in den Griff zu kriegen und um weiterhin ausreichend sportliche Betätigung zu haben, begann der 13-Jährige zu Hause mit einem einfach gehaltenen Fitnesstraining, mit Hilfe von Kleingeräten wie Kurz- und Langhanteln. Seine Inspirationen und Trainingstipps bezog er vor allem aus Büchern und Zeitschriften, das erste Trainingsgerät baute er teilweise selbst bzw. besorgte sich die Gerätschaften auf dem Trödelmarkt. „Angespornt haben mich damals mein eigenes Spiegelbild, das ich gezielt verändern wollte, und Vorbilder wie Arnold Schwarzenegger, Bruce Lee oder Muhamed Ali.“
Als Mario Klintworth mit 15 Jahren dann das erste Mal ein Fitnessstudio betrat, packte es ihn endgültig: „Ich hatte endlich Vorbilder aus Fleisch und Blut, jede Menge Trainingsgeräte und vor allem: professionelle Betreuung. Dabei erkannte ich schnell, dass eine angepasste Ernährung eine wichtige Rolle bei der Entwicklung eines sportlichen Körpers spielt“, so Mario Klintworth im Rückblick.
Vom Hobby zum Beruf
Das Thema Fitness und Bewegung faszinierte Mario Klintworth so, dass er beschloss, in diesem Bereich beruflich Fuß zu fassen. Er entschied sich für eine Ausbildung zum „Sport- und Fitnesskaufmann“, da er seine Zukunft ganz klar im kaufmännischen Bereich sah: „Etwas mit Sport und Fitness zu machen konnte ich mir gut vorstellen. Beruflich sah ich mich damals aber eher im Verkauf von entsprechenden Produkten oder im Bürobereich. Privat wollte ich natürlich weiter meine Energie ins Training stecken.“
Seine Ausbildung absolvierte er in einem Sportfachgeschäft. Bald begann Mario Klintworth damit, neben der Arbeit als Fitnesstrainer zu jobben: „Ich wurde unheimlich oft beim Training angesprochen und es machte mir auch sehr viel Spaß, mein eigenes Wissen an Andere weiterzugeben.“ Als Mario Klintworth nach Abschluss seiner kaufmännischen Ausbildung mit 20 Jahren beschloss, sein Abitur nachzuholen, war der „Nebenjob“ bereits so lukrativ geworden, dass er sich seine Hochschulreife durch seine Tätigkeit als Fitnesstrainer selbst finanzieren konnte. Nun arbeitete er neben der Schule als Trainer in verschiedenen Sportstudios. Nach seinem Abitur wechselte er von Schulbank zurück ins Sportfachgeschäft. Seinen einträglichen Nebenjob behielt er bei.
Dank Weiterbildung eigenes Trainingsziel erreicht
Um sein eigenes Training weiter zu optimieren und sich eine spätere Tätigkeit als professioneller Fitnesstrainer offen zu halten, entschied sich Mario Klintworth 2002 für die Basisqualifikation der BSA-Akademie zum „Fitnestrainer-B-Lizenz“. Hier erfuhr er nicht nur „viel Hilfreiches für die Tätigkeit als Fitnesstrainer“, er erhielt auch „zahlreiche, praxisnahe Hinweise für das eigene Training“. Bereits ein Jahr später hatte er sein Ziel, eine deutlich besser definierte Muskulatur und einen Gewichtsverlust von ca. 10 Kilogramm, erreicht. Aufbauend auf dieser Basisqualifikation schulte sich Mario Klintworth über die Jahre dann stetig weiter, unter anderem in den Bereichen Ernährung, Rückentraining, Yoga und Cardiotraining, mit dem festen Ziel vor Augen, „irgendwann einmal als professioneller Personal Trainer arbeiten zu können“.
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lockt
Mit knapp 25 Jahren wagte Mario Klintworth den Sprung über den Teich und besuchte Amerika, um sich „all die legendären Orte selbst anzusehen, von denen ich bisher nur gehört hatte.“ Er reiste nach Kalifornien und Los Angeles und lernte einige Stars der dortigen Fitnessszene kennen. Zu Hause in Deutschland traf er – erneut auf der FIBO in Essen – auf das Fitnessurgestein Ed Conners, dem Gründer des Gold´s Gym, des legendären Fitness-Studios, in dem bereits zahlreiche internationale Fitnessgrößen trainierten.
Auf Ed Conners Einladung hin verbrachte Mario Klinworth einige Monate in West Amerika, wo er im Gold´s Gym trainierte, Bodybuildingwettkämpfe wie „Mister Olympia“ besuchte, als Personal Trainer jobbte und mehrere Fotoshooting, u. a. für Muscle & Fitness und Men´s Exercice absolvierte. Noch heute ist ihm das Training im Golds´Gym in bester Erinnerung. Mit „unglaublich viel Motivation und Energie“ ausgestattet kehrte er nach Deutschland zurück, um „jetzt richtig durchzustarten und die Karriere als Personal Trainer gezielt in Angriff zu nehmen.“ Parallel dazu nahm er in Deutschland an mehren Bodybuilding-Wettkämpfen teil, bei denen es ihm u. a. gelang, dreimal den nationalen Meister-Titel zu holen.
Der „Alltag“ eines vielbeschäftigten Personal Trainers
Seither erstellt er als Personal Trainer maßgeschneiderte Trainings- und Ernährungspläne für ausgewählte Kunden, führt selbst Trainingseinheiten mit seinem Kunden sowohl im Studio als auch outdoor durch. Dabei evaluiert er die erzielten Erfolge mit Hilfe von EDV-gesteuerten Retests durch die Trainingssoftware Easy-Train, für die er bereits mehrfach auf Messen im Einsatz war. Zwischenzeitlich arbeitete er zusätzlich zwei Jahre für eine große Fitnesskette als PT-Koordinator, wobei er selbst Personal Trainer schulte und coachte.
„Heute bin ich als Personal Trainer in der glücklichen Position, mir meine Kunden aussuchen zu können. Die höhere Gage für einen Personal Trainer sorgt dafür, dass nur ausgewählte Kunden auf mich zukommen. Der professionelle Anspruch, den meine Kunden an mich stellen, den stelle ich dann - so zu sagen - auch an sie und fordere ein gutes Maß an Motivation und Selbstdisziplin. Denn es gibt nichts Enttäuschenderes für einen überzeugten Coach, als auf der halben Strecke zu scheitern, weil Kunden ihre Ziele gar nicht wirklich erreichen wollen. Ich erkläre ihnen dabei, dass jeder seine Ziele realisieren kann. Manchmal braucht es nur einen Coach, der einem den Weg zeigt und die Motivation vermittelt, diesen dauerhaft zu gehen.“ Für sein Personal Training kombiniert Mario Klintworth Muskelaufbau und Bodyforming mit ausgewählten Trainingsgeräten.
Woher er die anhaltende Motivation für sein eigenes, intensives Training bezieht? „Ich fühle mich einfach wohl in meiner Haut. Gesundheit und ein tolles Körpergefühl sind für mich das A und O“, bringt es Mario Klinwoth auf den Punkt.
Seine Reisen als Personal Trainer und Sportmodel führen Mario Klintworth weiterhin regelmäßig in die USA, mittlerweile ist er auch in London und Australien aktiv. Sein Credo: „Jeder kann seinen Traum verwirklichen! Wichtig ist nur, dass man daran glaubt, sich selbst einsetzt und durchhält.“
Warum Mario Klintworth für BSA-Lehrgänge extra nach Deutschland kommt
Der erfolgreichen Personal Trainer ist von der Qualität und der Praxisnähe der BSA-Qualifikationen überzeugt und kommt „auch deswegen extra nach Deutschland, um sich hier bei der BSA weiterzubilden.“
Nebenberufliche BSA-Lehrgänge sind für Mario Klinworth kein Neuland, denn der Personal Trainer hat bei der BSA-Akademie bereits mehrere staatlich geprüfte und zugelassene Qualifikationen absolviert: Aufbauend auf seiner „Fitnesstrainer-B-Lizenz“, die er noch während seiner kaufmännischen Ausbildung 2002 machte, besuchte Klintworth Anfang 2009 den Lehrgang „Trainer für Sportrehabilitation“, Weil „viele Kunden mittlerweile greifbare gesundheitliche Probleme gerade im orthopädischen Bereich haben. Mit dieser fundierten Basis kann ich jetzt für die gängigen Beschwerdebilder eine Trainingsbetreuung der betroffenen Kunden nach der erfolgreichen Heilbehandlung optimal planen und durchführen.“
Direkt vor Beginn seiner Ernährungslehrgänge absolvierte Mario Klintworth den Speziallehrgang „Leistungssport-Body-Trainer“: „Leistungssport ist die Schnittstelle, hier muss man als professioneller Personal Trainer einfach fit sein. Und mein eigenes Training werde ich mit dem neuen Know-how auch weiter optimieren. Wenn ich ehrlich bin, habe ich den Lehrgang auch wegen des Dozenten gemacht, den wir am Lehrgangszentrum in Köln hatten. Clive Salz ist als Personal Coach von Box-Weltmeister Felix Sturm einfach eine Nummer in der Riege der professionellen Personal Trainer. Das Besondere am Lehrgang ist, dass grundlegende Dinge im Bereich leistungsorientiertes Training mit den wichtigen Faktoren Ernährung und Supplementierung verbunden werden.“
Langfristig könnte sich der vielbeschäftigte Personal Trainer auch ein Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (www.dhfpg.de), dem Schwesterunternehmen der BSA-Akademie, vorstellen.
Da er für die nahe Zukunft eine eigene Nahrungsergänzungsreihe plant, absolviert Mario Klintworth seit Juli 2009 die einzelnen Lehrgangsmodule des BSA-Lehrgangs „Lehrer für Ernährung“, der Profiqualifikation im Fachbereich Ernährung. Mario Klintworth hat im Fitnessbereich also viel erreicht, aber auch noch viel vor!
Autor
Die BSA-Akademie ist ISO-zertifiziert und mit ca.120.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 40 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge können sich Quereinsteiger wie Fitnessprofis individuell qualifizieren: Der Einstieg in die Branche gelingt mit „B-Lizenz“-Lehrgängen z. B. für Fitness, Gruppentraining, Ernährung und Mentale Fitness. Darauf aufbauend erfolgt die schrittweise Weiterbildung bis zum Profiabschluss beispielsweise als „Fitnesstrainer-A-Lizenz“, „BSA Zertifikat Personal Trainer“, „Lehrer für Ernährung“ oder „Manager für Fitness- und Freizeitanlagen“. BSA-Qualifikationen ermöglichen die Vorbereitung auf die öffentlich-rechtlichen IHK-Prüfungen „Fitnessfachwirt IHK“ und „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“. Seit 2009 ist mit dem BSA-Lehrgang „Führungskraft für Bäderbetriebe“ auch eine Vorbereitung auf die Prüfung zum „Gepr. Meister/in für Bäderbetriebe“ möglich. Bei der BSA-Akademie erfolgt der Wissenserwerb durch Fernunterricht und kompakte Präsenzphasen an bundesweiten Lehrgangszentren. Eine Förderung ist z. B. durch die Bundesagentur für Arbeit, Meister-BAföG, den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr und regionale Fördermittel möglich. Zahlreiche BSA-Präsenzphasen können auch während der BSA-Lehrgangsreise Mallorca absolviert werden.
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