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St?rken st?rken ? Chancen nutzen ? IMBEMA-Consult GmbH, die Unternehmensoptimierung f?r den Mittelstand

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Pressemitteilung von: Robert Knitt
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SeoKo

Auch dieses Jahr, im Jahr ihres 15-j?hrigen Bestehens, wartet die Oskar-Patzelt-Stiftung wieder mit einem Rekord an Nominierungen auf. Eine Nominierung zum Wettbewerb ?Gro?er Preis des Mittelstandes? erfolgt durch Dritte und ist ein sichtbares Zeichen der Wertsch?tzung der Leistungen des Unternehmens, seiner Gesch?ftsleitung und auch seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dieses Jahr haben wieder fast 1.400 Institutionen, Verb?nde, Politiker, andere Unternehmen und Kunden herausragende mittelst?ndische Unternehmen zum Wettbewerb nominiert.

F?r den Wettbewerb wurden in diesem Jahr 3.366 Mittelst?ndische Unternehmen nominiert. Im Vorjahr waren es 3.184 Nominierungen herausragender Mittelst?ndler. Mit 650 nominierten Unternehmen lag das Bundesland Bayern dieses Jahr auf Platz 1. Besonders in Franken wurde deutlich, wie viele hervorragende Unternehmen, Markt- und Weltmarktf?hrer und so genannte Hidden Champions in Franken beheimatet sind.

Die Nominierung ist Voraussetzung f?r die Teilnahme am Wettbewerb. Das bedeutet, dass die 3.366 nominierten Unternehmen bis zum 15.04.2009 die M?glichkeit haben, am Wettbewerb teilzunehmen.

Der Gro?e Preis des Mittelstandes ist mit 3.366 nominierten Unternehmen einer der gr??ten und bedeutendsten deutschlandweiten Wettbewerbe seiner Art. Namhafte Schirmherren aus der Politik ?bernehmen jedes Jahr im Wechsel die Patenschaft.

Durch die Teilnahme entstehen den Unternehmen keine Kosten. Dies ist nur m?glich, da sich fast 200 Pers?nlichkeiten ehrenamtlich, mit Begeisterung und Leidenschaft f?r die Oskar-Patzelt-Stiftung und damit f?r den Mittelstand engagieren.

Die Unternehmen werden ganzheitlich nach 5 Kriterien beurteilt.

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungspl?tzen
3. Innovation und Modernisierung
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundenn?he sowie Marketing

Durch den Wettbewerb werden auch viele indirekte positive Effekte erzielt. So f?hrt eine ehrliche und angemessene Anerkennung der Leistungen in der Regel bei jedem Menschen zu Freude und Motivation. Daher ist eine Nominierung f?r jedes mittelst?ndische Unternehmen eine sch?ne und gut gemeinte Geste.

Die Fragen im Wettbewerb f?hren den Teilnehmern noch einmal bewusst ihre Erfolge, Leistungen, F?higkeiten und St?rken vor Augen. Dadurch werden auch die individuellen St?rken des Unternehmens noch klarer erkannt. Dies wiederum schafft Vertrauen in die eigenen F?higkeiten und dadurch Mut und Zuversicht, um die Zukunft aktiv zu gestalten.

Auch wenn man noch nicht bereits in jeder Kategorie Spitzenleistungen erbringt, sollte man am Wettbewerb teilnehmen. Ein Wettbewerb ist eine gute M?glichkeit, um noch besser zu werden. Aus diesem Grund trainieren viele Vereine und Sportler seit Jahren und mit wachsendem Erfolg. Und genauso ist es bei diesem Wettbewerb. Viele Unternehmen ?trainieren? schon seit mehreren Jahren, um eine der begehrten Auszeichnungen beim Gro?en Preis des Mittelstandes zu erlangen.

Immer wieder ?berraschen sie die Jury mit neuen pfiffigen Marketing-Auftritten, mit au?ergew?hnlichen Motivationsma?nahmen f?r ihre Mitarbeiter, mit innovativen Produktentwicklungen, mit klaren Alleinstellungsmerkmalen in Service und Kundennutzen sowie durch viele andere ausgezeichnete und oftmals einzigartige Ideen und Ideenkombinationen.

So hat z.B. die bereits mehrfach durch die Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnete Sturm-Gruppe (www.sturm-gruppe.com) ihren Mitarbeitern eine zus?tzliche Pr?mie f?r einen Autokauf zur Verf?gung gestellt. Dadurch profitieren die Kunden der Sturmgruppe, da nur die K?ufe deren Fahrzeuge bezuschusst werden. Die Mitarbeiter erhalten ein Dankesch?n in H?he von 3.000 Euro und gleichzeitig wird ein positives Zeichen gesetzt, gerade in einer Zeit, in der die negativen Nachrichten ?berwiegen. Damit ist der Firmeninhaber, Herr Wilhelm Sturm, nicht nur ein wunderbares Vorbild f?r andere Unternehmen, sondern auch ein pragmatischer Vormacher und somit auch ein herausragendes Beispiel f?r einen ausgezeichneten Mittelstand.

Die vielen Ideen machen es der unabh?ngigen Jury bei der Preisverleihung nicht leicht. Wie bei vielen anderen Wettbewerben gibt es keine festen Vorgaben, die zu erf?llen sind. Vielmehr ist Kreativit?t, Ideenreichtum, Mut, unternehmerische Weitsicht, Mitarbeiterbegeisterung, Kundenbindung und vieles mehr durch eine m?glichst optimale Nutzung der individuellen M?glichkeiten, St?rken und Chancen in wirtschaftlichen Erfolg umzuwandeln. Ein weiterer Vorteil der Teilnahme am Wettbewerb ist, dass auch Optimierungspotentiale deutlich werden. Kriterien, die von anderen Unternehmern besser erf?llt oder zumindest von unabh?ngigen Dritten h?her bewertet werden, stellen generell Chancen f?r Verbesserungen dar.

Damit sind auch beim Gro?en Preis des Mittelstandes alle wichtigen Eigenschaften f?r jeden sportlichen Wettbewerb erf?llt. Man muss das Selbstbewusstsein haben, sich dem Wettbewerb zu stellen und eine externe Sichtweise bzw. Bewertung zu sch?tzen wissen. Nur der wird besser, der eine niedrigere als erwartete Bewertung als Chance erkennt, um besser zu werden. Schlie?lich reicht es einem Unternehmen am Markt auch nicht, wenn es in seine eigenen Leistungen verliebt ist, doch die Kunden nur wenig davon wissen wollen (Selbstbild-Fremdbild-Abgleich).

Viele Unternehmen sch?tzen es auch, dass eben nicht nur ein Kriterium wie Wachstum oder Innovationen oder Mitarbeiter oder Marketing bewertet werden, sondern wirklich das gesamte Unternehmen und damit die wesentlichen Erfolgsbausteine eines Unternehmens.

Um den Unternehmen beim Ausf?llen der Unterlagen eine Unterst?tzung zu bieten, wurden ?ber 30 Servicestellen eingerichtet. Die Servicestellen sind auch im Internet unter www.mittelstandspreis.com zu finden.

F?r Franken, aber auch f?r Unternehmen aus den angrenzenden Bundesl?ndern Sachsen und Th?ringen kann man sich gerne an die IMBEMA-Consult aus 96224 Burgkunstadt wenden. Hier steht Ihnen Herr Robert Knitt unter der Telefonnummer 09572 6099477 f?r alle Fragen zum Wettbewerb und zur Stiftung zu Verf?gung. Dieser Service gilt nicht nur f?r die nominierten Unternehmen und die Nominierenden, sondern auch f?r alle interessierten Unternehmen und Privatpersonen.

Nachstehend ein paar Tipps aus der langj?hrigen Praxis der IMBEMA-Consult:
Hiervon k?nnen nicht nur die nominierten Unternehmen bei einer Teilnahme am Wettbewerb, sondern auch alle anderen Unternehmen profitieren, wenn sie dies w?nschen. ?brigens verwenden Banken, Investoren und sonstige Kapitalgeber ?hnliche Kriterien (harte und weiche Faktoren) f?r ihre Bewertungen.

Zu 1.) Gesamtentwicklung des Unternehmens ? die harten Faktoren (Gesch?ftszahlen)
Rentabilit?t: Hier wird weniger die Entwicklung des Umsatzes, sondern die des nachhaltigen Gewinns (meist als Umsatzrentabilit?t definiert) beachtet. Nicht der Umsatz und der Marktanteil ist das Ziel, sondern eine gute und nachhaltige Rendite f?r den betriebenen Aufwand. Intelligenter arbeiten statt mehr arbeiten, ist hier die Devise. Das bedeutet die eigenen St?rken kennen und ausbauen, Chancen erkennen und nutzen, Risiken erkennen, bewerten und angemessen damit umgehen (Risk-Management).

Finanzielle Stabilit?t: Hierzu geh?rt eine gute Eigenkapitalquote. Ein hohes Eigenkapital sichert auch die Unabh?ngigkeit von Banken und deren Forderungen nach unangemessenen Zinsen, Tilgungen und Sicherheiten. Eine gesunde Finanzierungsstruktur ist ein wichtiger Erfolgsbaustein.
Gewinnverwendung: Eine ausreichende Liquidit?t ist von existenzieller Bedeutung und die Nutzung von Finanzierungsalternativen (www.finanzierungsalternativen.de) schafft unternehmerischen Freiraum. Stille Beteiligungen wie z.B. Mitarbeiterbeteiligungen werden noch relativ selten genutzt, obwohl sie eine sinnvolle Erg?nzung f?r eine nachhaltige Finanzierungsstruktur darstellen.

Aus der Praxis: Da die Kontokorrentkredite meist labil besichert sind, werden diese in schwierigen Zeiten von den Banken schnell einmal gek?rzt. Daher ist nicht nur eine angemessene Investitions- und Expansionspolitik von gro?er Bedeutung, sondern auch eine klare Eigenkapital- und Bankenstrategie. Immer mehr Unternehmen lassen die Gewinne daher im Unternehmen, um sich Kontokorrentkreditzinsen zu ersparen und trotzdem jederzeit Skonto ziehen zu k?nnen.

Zu 2.) Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungspl?tzen
Schaffung von Arbeitspl?tzen:
Weitere Arbeitspl?tze werden dadurch m?glich, dass neue gesch?ftliche M?glichkeiten erfolgreich erschlossen oder bestehende M?glichkeiten weiter ausgebaut werden. Dies geschieht meist durch neue und bessere Produkte, aber auch die Erschlie?ung neuer M?rkte und Gesch?ftsfelder. In der Regel zeigen damit steigende Besch?ftigtenzahlen auch den erfolgreichen Ausbau der Gesch?ftsm?glichkeiten.

Aus der Praxis: Hierbei ist darauf zu achten, dass die Produktivit?t nicht dem Umsatzdenken zum Opfer f?llt, da mehr Umsatz mit mehr Mitarbeitern (= h?here Personalkosten) nicht zwangsl?ufig ein besseres Ergebnis bedeutet. Auch bei der Expansion gilt es auf ein angemessenes Risikomanagement zu achten. Kooperationen zur Risikoteilung, Zeitarbeiter bis der Personalbedarf nachhaltig ist, Vergabe an zuverl?ssige Subunternehmer, Reduzierung der Fertigungstiefe, Make-or-buy reduzieren die Fixkosten. Ein In-sourcing und die Erh?hung der Fertigungstiefe schaffen zus?tzliche Besch?ftigung. Hier gilt es einen sinnvollen Kompromiss zu finden. Dies und vieles mehr geh?rt zum Thema ?Risk-Management?.
Aus der Praxis: Immer noch zu oft wird nicht ausreichend auf Abh?ngigkeiten von Kunden, Lieferanten, Kapitalgebern und Mitarbeitern (Altersstruktur der Mitarbeiter, etc.) und Inhaber, sowie Produkten, Leistungen und deren Lebenszyklus geachtet.

Sicherung von Arbeitspl?tzen:
Jeder engagierte Mitarbeiter ist ein wichtiger Erfolgsbaustein. Das klingt logisch und einfach. Doch in der Praxis ist es deutlich anspruchsvoller, engagierte Mitarbeiter zu finden und zu binden. Ein gutes Image als Arbeitgeber ist als ?weicher Faktor? eine oft untersch?tzte Voraussetzung f?r nachhaltigen Erfolg. Derzeit lassen sich immer mehr Unternehmen etwas einfallen, um es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erleichtern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen Hierzu gibt es auch entsprechende M?glichkeiten zu Zertifizierungen und Auszeichnungen f?r Familienfreundlichkeit wie z.B. unter www.susannebohn.com sowie Wettbewerbe wie ?Great Place to Work?(www.greatplacetowork.de), Top Job 100 (www.topjob.de) und andere.

Aus der Praxis: Doch nicht nur die fachliche Ausbildung ist entscheidend. Die Entwicklung der Pers?nlichkeit ist oft ausschlaggebend, was aus dem Wissen der Mitarbeiter wirklich an Nutzen entsteht (Unterschied zwischen kennen und k?nnen sowie wollen und tun). Die mentale Einstellung der Mitarbeiter ist im internationalen Wettbewerb oftmals von der gleichen hohen Bedeutung f?r den gesch?ftlichen Erfolg wie f?r den Erfolg im Sport.

Aus der Praxis: Die Menschen nach ihren Talenten, St?rken und Neigungen einzusetzen ist nicht nur entscheidend f?r den finanziellen Erfolg eines Unternehmens, sondern auch daf?r, um gerade damit Alleinstellungsmerkmale, so genannte Unique Selling Proposition (UPS), zu generieren.

Konzepte zur Personal- und Pers?nlichkeitsentwicklung, die individuelle F?rderung von so genannten High Potentials sowie die F?rderung einer offenen und vertrauensvollen Unternehmenskommunikation sind wesentliche Erfolgsfaktoren und damit auch sinnvolle M?glichkeiten f?r die Sicherung von Arbeitspl?tzen.

Ausbildung ist Zukunft:
Jungen Menschen eine Perspektive geben. Das ist nicht nur Aufgabe des Staates. Viele Unternehmen nutzen die M?glichkeiten und bieten Schnupperkurse, Praktika oder auch Girl-Days um jungen Menschen zu zeigen, welche Chancen ihnen in ihrem Unternehmen zur Verf?gung stehen. Die meisten Teilnehmer bilden daher auch ?ber dem aktuell ersichtlichen Bedarf aus und so liegt die Ausbildungsquote knapp unter oder gar ?ber 10%. Besonders vorbildlich wird bewertet, wenn Auszubildende oder auch Mitarbeiter von insolventen Unternehmen ?bernommen werden. Immer wieder gelingt es Teilnehmern am Wettbewerb ?Gro?er Preis des Mittelstandes? gerade mit solchen Aktivit?ten, den entscheidenden Vorsprung vor den anderen hervorragenden Unternehmen herauszuarbeiten.

Zu 3.) Innovationen und Modernisierung
Um Arbeitspl?tze zu schaffen bedarf es erst einmal der Arbeit. Arbeit entsteht durch neue Ideen und eine klare Unternehmensvision f?r die Umsetzung und Nutzung.
Wo will das Unternehmen in 2, 3, 5 und 10 Jahren stehen? Es bedarf gelebter Werte und Leitbilder. (Wie sollen die Kunden vom Unternehmen sprechen? Warum sollen die Kunden gerade bei uns kaufen? Wie sollen die Mitarbeiter ?ber das Unternehmen denken und sprechen? ?)

Innovation und Modernisierung beginnen beim Denken an M?glichkeiten, Chancen und L?sungen. Innovationen und Modernisierungen sind das Ergebnis eines permanenten Prozesses von immer wieder neuen kreativen Ideen (Ideenmanagement), permanenten Verbesserungen (KVP, Kaizen, etc.), laufenden Marktbeobachtungen und Kundenbefragungen, gemeinsamen Entwicklungen mit dem Kunden f?r den Kunden, der Nutzung des Know-hows der Lieferanten, dem Einbezug von externem Know-how aus Wissenschaft, Betriebswirtschaft, Psychologie, etc. und der Vorstellung eines m?glichen Zukunftsszenarios.
Der wirkliche Effekt einer guten Idee entsteht erst, wenn sie erfolgreich umgesetzt wird. Hierbei ist das konkrete Handeln Voraussetzung und das ?gewusst wie? entscheidend f?r das Resultat. Hierzu haben viele Unternehmer die Gabe, eine relativ konkrete Vorstellung vom k?nftigen Ergebnis zu entwickeln, ein attraktives Bild im Kopf entstehen zu lassen, eine Vision zu entwickeln und die Mitarbeiter daf?r zu begeistern.
Eine Unternehmensvision ist nicht nur entscheidend f?r ein erfolgreiches Kostenmanagement, sondern auch f?r die Konzentration von Investitionen (Produkte, M?rkte, Maschinen und Technik, Software und EDV und vieles mehr) und Ausbildung.

Oft kann durch einen besonderen Service eine Innovation oder ein Alleinstellungsmerkmal generiert werden. Dies ist besonders wichtig, wenn die Produkte selbst keine gro?en Unterschiede bieten. Wenn Produkt und Dienstleistung f?r den Kunden gleichwertig ist, dann entscheidet er nur noch ?ber den Preis ? und meistens gibt es immer einen, der schlechter und dadurch auch billiger ist.

In der Beschaffungslogistik k?nnen Modernisierungen oftmals genauso zu Wettbewerbsvorteilen f?hren wie in der Distribution der Waren.

Neue Prozesse, ein schnellerer Warendurchfluss, eine schlankere und effektivere Organisation geh?ren ebenfalls zu den M?glichkeiten f?r ?weiche Innovationen?.

Immer mehr Kapitalgeber pr?fen nicht nur die Investitionsquote (inklusive Kapitalisierung der Leasingverpflichtungen), um zu sehen, dass die Maschinen und Ger?te auf einem aktuellen Stand gehalten werden, sondern auch den Aufwand f?r Forschung und Entwicklung, die Kosten f?r Aus- und Weiterbildung und die Kosten f?r die Erschlie?ung neuer M?rkte sowie f?r neue Gesch?ftsfelder.

Nachdem in immer mehr Branchen die Lebenszyklen der Produkte immer k?rzer werden, steigt der Druck zu Kooperationen und gemeinsamen Entwicklungen. Hier liegen die Potentiale oft in der generellen Bereitschaft zu Kooperationen bzw. der Offenheit f?r die Nutzung von externem Wissen (Berater, Wissenschaft, Lieferanten, andere Unternehmen, etc.), in einem wertsch?tzenden Umgang miteinander und in der Kommunikation (in Deutschland) sowie bei den Sprachkenntnissen (international).

Zu 4.) Soziales Engagement in der Region
Hier gibt es mannigfaltige M?glichkeiten. Von ?ffentlichen Ehren?mtern bis zur aktiven Unterst?tzung von Vereinen, Sponsoring, Sachleistungen oder zur eigenen Stiftung (www.stiftungen-gruenden.de) f?r die verschiedensten Zwecke wie bed?rftige Mitarbeiter und Menschen, Kultur, Schulen, Medizin und Forschung, Kinder, Sport und vieles mehr bieten hier ein riesiges Bet?tigungsfeld. Oftmals fehlt es an einer Konzeption, die wirklich Synergien f?r alle Beteiligten bietet.

Aus der Praxis: So k?nnen z.B. junge erfolgreiche Sportler vor Sch?lern referieren, wie sie selbst ihre Talente entdeckt haben, wie sie sich daraufhin f?r eine bestimmte Sportart entschieden haben, wie sie sich konkrete Ziele gesetzt haben, welchen Aufwand sie auf sich genommen haben, um diese Ziele auch wirklich zu erreichen, welche unerwarteten Stolpersteine aufgetaucht sind und wie sie diese ?berwunden haben. Dies alles kann z.B. jungen Menschen dabei helfen, sich f?r ihren Traumberuf zu entscheiden, damit umzugehen, wenn es im Leben einmal nicht nach Wunsch verl?uft und Mut zu fassen, wenn es schwierige Zeiten zu durchstehen gilt. Durch diese Kombination kann jungen Menschen eine Inspiration und Motivation f?r ihre Lebensgestaltung geboten werden, der Verein erh?lt f?r seinen Referenten eine Spende (Geld f?r eine sinnvolle Gegenleistung) und das Unternehmen kann sich an Schulen als pfiffiger Arbeitgeber ein entsprechendes Image aufbauen. Auch hier ist es immer wieder sch?n zu sehen, welche Ideen die Unternehmen entwickeln und dann mit Recht stolz im Wettbewerb pr?sentieren.

Zu 5.) Service und Kundenn?he sowie Marketing
Zum erfolgreichen Verkauf geh?rt mehr als ein Verk?ufer, auch wenn er Sales-Manager oder gar Key-Acount-Manager hei?t, und ein paar rhetorische Tricks. Bei einem nachhaltig erfolgreichen Verkauf passt in der Regel das Gesamtkonzept und nicht nur ein paar einzelne Bausteine.
Entscheidende Erfolgsfaktoren: Das Produkt oder die Leistung passt in die Zeit und zum Bedarf. Das Preis-Leistungs-Verh?ltnis ist marktgerecht (Kalkulation und Target pricing). Der Verk?ufer wird nicht nur so genannt, sondern ist es wirklich mit Leib und Seele. Der Service- und Dienstleistungsgedanke ist im ganzen Unternehmen vorhanden. Das bedeutet: Jedem Mitarbeiter ist bewusst, dass nur zufriedene Kunden langfristig seinen Arbeitsplatz und sein monatliches Gehalt sichern. Ein sportlicher Anspruch zielt darauf ab, die Kunden mindestens zufrieden zu stellen, m?glichst zu begeistern oder gar als aktive Referenzen (Kunden werben Kunden) zu gewinnen.

In den letzten Jahren haben ein aktiver Schutz der Umwelt und ein verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen deutlich an Aufmerksamkeit in der ?ffentlichkeit gewonnen. Daher k?nnen auch Aktivit?ten in dieser Richtung ein positives Image in der ?ffentlichkeit f?rdern, die Umwelt schonen und oftmals auch Kosten reduzieren.

Ein schl?ssiges Marketingkonzept hat meist mehr Erfolg als einige unkoordinierte Aktivit?ten. Wichtig ist hierbei auch die ?ffentlichkeitswirksamkeit. In vielen Unternehmen besteht noch Potential in der Pressearbeit, in der Au?en- und auch in der Innendarstellung. Teilweise belasten alte Glaubenss?tze wie ?Eigenlob stinkt? mehr als die Erkenntnis aus dem Sport, dass das Beste daran das Dabeisein, das gemeinsame Anfeuern und vor allem das gemeinschaftliche Feiern von Siegen ist. Stellen Sie sich bitte einmal vor, ein Unternehmen hat herausragende Produkte und niemand wei? es. Das w?re nicht nur schade f?r die m?glichen Kunden, sondern auch f?r das Unternehmen. Deshalb: Tun Sie Gutes und lassen Sie andere dar?ber schreiben, berichten und reden. Geben Sie Beispiel, seien Sie Vorbild.

Gemeinsame Entwicklungen mit Kunden und Lieferanten f?rdern den Zusammenhalt und gleichzeitig auch die Wettbewerbs- und Leistungsf?higkeit immer mehr Unternehmen. Ein sportlicher Unternehmer und Gewinner vieler Auszeichnungen beschrieb es einmal so: ?Wir spielen in der Spitzenliga unserer Branche und das haben wir unseren anspruchsvollen Kunden und unseren guten Mitbewerbern zu verdanken.?

Immer mehr wird der Service als Erfolgstreiber erkannt. Finanzierungsangebote, Garantien, R?cknahmen im Testzeitraum, 24-Stunden-Hotline, t?glicher Lieferservice und noch vieles mehr werden zum entscheidenden Verkaufsargument.

In der Praxis sehen immer noch viele Unternehmen ihre wichtigen Wettbewerbsvorteile gegen?ber den Mitbewerbern ganz anderes als ihre Kunden. Das bedeutet, dass oftmals mit hohem Aufwand etwas betrieben wird, was der Kunde wenig sch?tzt und vom Kunden als echte Wettbewerbsvorteile bewertete Dinge achtlos abgeschafft werden. Hier k?nnen gezielte und professionelle Kundenzufriedenheitsanalysen Klarheit bringen und dadurch meist auch Kosten und negative ?berraschungen ersparen.

Da zufriedene Mitarbeiter meist auch zufriedene Kunden haben, helfen auch Mitarbeiterzufriedenheitsanalysen, 360-Grad-Feedback-Gespr?che und vieles mehr als eine Form des indirekten Marketings (www.indirect-Marketing.de), die vorhandenen M?glichkeiten des Unternehmens noch optimaler zu nutzen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass alle Unternehmen t?glich im Wettbewerb mit ihren Mitbewerbern stehen. Damit ist die Teilnahme am Wettbewerb ?Gro?er Preis des Mittelstandes? auch eine ausgezeichnete M?glichkeit f?r ein Training, um seine St?rken noch bewusster zu erkennen und auch um Optimierungspotentiale aufgezeigt zu bekommen.

Das zeigt, dass die teilnehmenden Unternehmen die Chancen des Wettbewerbs erkennen, denn schlie?lich hei?t es: Wer aufh?rt besser zu werden, der h?rt auf gut zu sein.

Es ist bereits eine Auszeichnung, zum Wettbewerb ?Gro?er Preis des Mittelstandes? nominiert zu werden, denn schlie?lich waren die Leistungen des Unternehmens so ?berzeugend, dass sie einem Dritten eine Nominierung und damit eine sichtbare Geste der Wertsch?tzung wert waren, doch der Gewinn einer Auszeichnung beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung hat einen noch viel h?heren Stellenwert, der sich auch im Marketing noch besser nutzen l?sst. Aus unserer Erfahrung: Die meisten Kunden kaufen gerne bei Gewinnern, Marktf?hrern und Marken mit einem positiven Image.

Burgkunstadt ? 09.05.2009

Autor

Verantwortlich f?r den Inhalt: IMBEMA-Consult GmbH Robert Knitt Presse- und ?ffentlichkeitsarbeit Jakob-May-Str. 5 96224 Burgkunstadt Tel.: 09572 6099477 www.imbema-consult.de







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