Weltwasserforum verlangt bessere Wassernutzung - Frischer Fisch leistet seinen Beitrag
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Pressemitteilung von: AndreP
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Das Weltwasserforum hat es wieder einmal deutlich gemacht: Wir verbrauchen zuviel Wasser! Und das obwohl im Haushalt gespart wird. Gro?es Problem ist und bleibt die unglaubliche Menge, die zur Herstellung der unterschiedlichsten Produkte unseres Alltags ben?tigt wird, gerade auch f?r Lebensmittel.
Im Bereich der Fischzucht, gibt es nun aber Hoffnung. Ein neues, innovatives ?Integriert Rezirkulierendes Aquakultur System (IRAS)?, das es schafft, den t?glichen Frischwasserbedarf auf unter 1% zu bringen.
Leider arbeiten heute immer noch viele Anlagen mit Durchflusssytemen. Das verbraucht wahnsinnige Mengen an Wasser, die dann als stark belastetes Abwasser ?brig bleiben, da eine Wiederaufbereitung meist nicht angeschlossen ist. Anders beim IRAS. Dort wird das anfallende Abwasser direkt im Becken gekl?rt, sodass f?r die Fische immer perfekte Lebensbedingungen herrschen. Doch nicht nur das Element des Lebens wird auf diese Weise geschont. Auch der Energieverbrauch wird verringert. Es bedarf keiner energiefressenden Pumpen und anstatt immer wieder Frischwasser zu erw?rmen, muss hier nur die Wassertemperatur gehalten werden. Auch die Kopplung an eine Biogasanlage oder andere alternative Energieversorgungen, die meist sowieso ungenutzte Abw?rme produzieren, ist m?glich.
Ein weiterer Pluspunkt f?r die Energiebilanz ist die Standortunabh?ngigkeit des Systems. Es ist darauf ausgelegt lebendfrischen Fisch direkt beim Verbraucher zu erzeugen. Das spart weite Transportwege und bietet eine Frische f?r eine Vielzahl von Salz- und S??wasserarten, wie man sie bisher nur vom Forellenz?chter nebenan kannte.
Durch die Flexibilit?t k?nnen die Anlagen nahezu ?berall und von jedem betrieben werden. Ganz egal ob man klein in seiner Garage anf?ngt oder seinen Stall umbaut. Dabei sorgt der modulare Aufbau daf?r, dass die Anlage mit den Erfahrungen des Betreibers wachsen kann. Das geschlossene System sch?tz die Fische vor ?u?eren Einfl?ssen und Krankheiten und macht dadurch einen Einsatz von Antibiotika oder ?hnlichem ?berfl?ssig.
Entwickelt wurden diese Systeme von der Firma AGINTEC, die auch um die Fortbildung ihrer Kunden und neue Marketingstrategien f?r das Endprodukt Fisch bem?ht ist.
All das sorgt daf?r, dass am Ende ein Lebensmittel auf dem Teller landet, welches sowohl ?kologischen und ?konomischen, als auch den Frische-Anforderungen gen?gt.
Weiterf?hrende Informationen erhalten Sie unter www.agintec.de. Oder kontaktieren Sie uns pers?nlich.
Autor
AGINTEC andre.pechura@agintec.de www.agintec.de
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